Autodesk führt sein neues 3D-Lösungsportfolio für den Bereich Mechanik und Maschinenbau ein. Dazu zählt auch die neue Autodesk Product Design Suite, mit der sich sämtliche Autodesk Konstruktions-, Visualisierungs- und Simulationslösungen einfacher einführen, anwenden und verwalten lassen. Das komplette Autodesk Portfolio für Digital Prototyping hilft Ingenieuren, bessere und nachhaltigere Produkte zu entwerfen und zu konstruieren. Zudem kann es Entwicklungskosten senken und Innovationszyklen beschleunigen.
"Keine Herausforderung in Produktdesign und -entwicklung ist zu komplex, als dass sie sich nicht mit einer Kombination aus den 3D-Funktionen von Autodesk Inventor und der Visualisierungs- und Simulationssoftware von Autodesk bewältigen ließe", ist Robert "Buzz" Kross, Senior Vice President, Manufacturing Industry Group bei Autodesk, überzeugt. "Unsere Kunden stehen unter dem Druck, neue Produkte sehr effizient entwickeln zu müssen. Die neue Autodesk Product Design Suite vereinfacht den Digital Prototyping-Workflow in Fertigungsunternehmen und ermöglicht es so, dieses Ziel zu erreichen."
Neue Autodesk-Suites unterstützen digitale Produktentwicklung für innovatives Design und Qualität
Die Autodesk Product Design Suite ist eine neue, umfassende und kostengünstige Konstruktionslösung für die Entwicklung und Fertigung von Produkten. Die neue Suite, in der die führenden Autodesk Planungs-, Visualisierungs- und Simulationslösungen vereint sind, sorgt für die nötige Flexibilität, um Innovationen in die Realität umzusetzen und von den ersten Konzepten bis hin zur kompletten Konstruktion und Simulation schneller auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren. Die Autodesk Product Design Suite lässt sich einfacher anwenden, pflegen und verwalten als Einzelprodukte.
Autodesk bietet drei Editionen der Product Design Suite an:
"Durch die Kombination unserer Autodesk Inventor Professional-Produkte mit einer Software, die Bilder, Filme und interaktive Präsentationen in Hollywood-Qualität erstellt, können unsere Konstruktions- und Technikteams beeindruckende und dynamische Techniklösungen entwickeln", berichtet Carl Maas, CAD/Engineering Services Manager bei L-3 Communications, Power Paragon, Inc. "Mit der neuen Autodesk Product Design Suite können wir unsere digitalen Produktentwicklungen mit noch größerer Zuverlässigkeit und in verkürzten Zyklen planen, überprüfen und kommunizieren."
Die 2010 vorgestellte und in diesem Jahr aktualisierte Autodesk Factory Design Suite 2012 ist eine Fabriklayout- und Optimierungssoftware, mit der sich problemlos digitale Fabrikmodelle als Entscheidungsgrundlage für den geplanten Produktionsbetrieb erstellen lassen. Die Suite beinhaltet fabrikspezifische Funktionen in AutoCAD Architecture und in Autodesk Inventor, die sie mit den leistungsstarken Visualisierungs- und Analysefunktionen von Autodesk Navisworks sowie den Lösungen von Autodesk Vault für eine effiziente Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen kombiniert. Ergänzt wird die Suite in der 2012-Version durch AutoCAD Mechanical zur Beschleunigung mechanischer CAD-Konstruktionsanwendungen, durch Autodesk 3ds Max Design und Showcase, die zur Vereinfachung von Kommunikationsprozessen und Ausschreibungsverfahren beitragen.
Neue Spielregeln für nachhaltige Produktentwicklung
Die strategische Partnerschaft zwischen Autodesk und Granta Design Ltd. hat zu einer Integration neuer Konstruktionsmethoden in Autodesk Inventor 2012 geführt. Damit können Konstrukteure die Umweltverträglichkeit eines geplanten Produktes beurteilen und ihre Entwicklungsentscheidungen unter stärkerer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten treffen. Der neue Eco Materials Adviser in Inventor 2012 integriert Anforderungen einer nachhaltigen Produktentwicklung bereits früh im Prozess - also dann, wenn sie die größte Rolle spielen. So kann der Hersteller eine optimale Materialwahl treffen, ohne Kompromisse bei den Kosten oder der Qualität eingehen zu müssen. Unterstützt durch die umfassende Materialdatenbank von Granta hilft der Eco Materials Adviser nicht nur bei der Materialwahl, sondern erzeugt auch fundierte Berichte, mit denen die Ingenieure die Vorteile ihrer nachhaltigen Konstruktionsentscheidungen entsprechend kommunizieren können.
Autodesk Inventor Fusion integriert 3D-Direktmodellierung in Autodesk-Produkte
Nach dem gelungenen Start als Technology Preview auf den Autodesk Labs folgt jetzt das Debüt von Autodesk Inventor Fusion in der Praxis. Die Lösung ist ab sofort ohne Aufpreis als zusätzliche Anwendung in Autodesk Alias Design sowie Alias Automotive, Autodesk Inventor, Autodesk Moldflow, Autodesk Simulation und AutoCAD-Produkten enthalten. Inventor Fusion kombiniert die 3D-Modellierung mit der Flexibilität der direkten Modellierung, mit der Konstruktionsänderungen schnell umgesetzt werden können. Sie vereint direkte und parametrische Workflows in einem einzigen digitalen Modell, das in Autodesk Inventor erstellt wird.
Neben der Autodesk Product Design Suite bieten auch die anderen Produkte des Autodesk Manufacturing-Portfolios 2012 leistungsstarke neue Funktionen, egal ob für Entwurf, Konstruktion, Fertigung oder technische Dokumentation.
Verfügbarkeit
Das Autodesk-2012-Produktportfolio für den Bereich Mechanik und Maschinenbau ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab Frühjahr 2011 erhältlich. Die Verfügbarkeit der einzelnen Produkte kann variieren. Aktuelle Informationen unter www.autodesk.de.
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