Jetzt ist Scannen ohne Targets möglich! Für eine targetfreie Registrierung hat Zoller + Fröhlich in Z+F Laser-Control 8.2 die "Cloud-to-Cloud Registrierung" implementiert. Der Anwender führt lediglich eine intuitive Vorregistrierung der Scans durch. Die Scans werden einfach nach Augenmaß ausgerichtet. Diese Vororientierung erfolgt manuell in der 3D-Ansicht oder über einen einzigen Klick auf homologe Ebenen in der 2D-Ansicht.
Im neuen Sicherheitskonzept von Z+F Laser Control werden die Kauf-Lizenzen über einen Dongle geschützt. Weiterhin funktioniert die Softwarelizenz während der Evaluierungszeit auch als Demo-Lizenz. Der Dongle macht die Lizenz unabhängig von der Rechnerhardware. Der Anwender erfährt dadurch höchste Flexibilität bei Änderungen der eingesetzten Hardware. Just Plug&Work! Die umständlichen Lizenzänderungen bei Hardwarewechsel macht ab sofort nur noch die Konkurrenz!
Unterstützte Hardware-Dongles sind der Z+F Dongle/C (ohne Zeiterfassung, in uneingeschränkter Lizenznutzung) sowie der Z+F Dongle/T (mit Zeiterfassung, für Leihlizenznutzung). Beide Donglevarianten können im Netzwerk als Lizenzserver dienen und unkompliziert als „Netzwerk-Lizenzen“ (floating licenses) eingerichtet werden. Der aktivierte Lizenzserver wird automatisch und ohne manuelle Eingabe von IP Adressen erkannt. Die Lizenzerweiterung erfolgt über den Austausch von verschlüsselten Dateien über das Internet. Sowohl der Export dieser Dateien als auch der Import wurde vollständig in Z+F LaserControl 8.2 integriert.
Die AutoTargets werden nun noch zuverlässiger erkannt. Der Wertebereich für gültige Targetnummern kann vorgegeben werden, um fehlerhaft zugeordnete Targets mit ungültiger Targetnummer automatisch zu filtern. Aufgrund örtlicher Besonderheiten können Scandatensätze Punktmengen enthalten, die bei Spiegelung auf reflektierenden Flächen entstehen, beispielsweise thermoisolierte Fenster/Glas/ Spiegel. Diese Punktemengen können in Laser- Control 8.2 auf die Spiegelfläche zurückprojiziert werden. Dazu wird eine Ebene erzeugt und in den Spiegel verschoben. Anschließend wird die darauf zu projizierende Punktmenge ausgewählt. Alle Punkte innerhalb dieses Bereichs werden dann auf die Ebene projiziert. Strukturen wie beispielsweise Fensterrahmen bleiben erhalten. Die Auflösung eines OrthoPhotos und dessen Maßstab (m/pixel) kann nun als Information mit eingebettet werden. Dies ermöglicht eine leichtere Weiterverarbeitung der OrthoPhotos in einer Drittsoftware.
Das von der Organisation ASTM entwickelte Format E57 wird nun direkt in Z+F LaserControl 8.2 unterstützt. LaserControl kann alle kartesischen Koordinaten, Intensitätswerte und Farbwerte (RGB) importieren und sämtliche ZFS Dateien in E57 exportieren. Ausgenommen bleiben sphärische 3D Daten und Rasterbilddaten.
Das von der i3mainz, Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik, entwickelte Standard-Datenformat OSF wird von Z+F LaserControl 8.2 vollständig unterstützt und kann sowohl importiert als auch exportiert werden. Die Registrierung über ein einzelnes Target mittels Libelle und bekannter Höhe des Scanners ist jetzt in LaserControl 8.2 möglich. Hierzu werden der Scanner und ein Target jeweils auf Stativen angeordnet. Beide Standpunkte müssen über bekannten Punkten, etwa mit einem Tachymeter eingemessen, aufgebaut sein. Im nächsten Arbeitsschritt wird der Scanner auf das Stativ des Targets umgesetzt und das Target auf eine neue Position gestellt. Dieses Feature wird vom Z+F IMAGER 5010 und ab der Firmware 8.1 unterstützt. SDK für Microsoft Visual Studio 2010. Es steht ein Software Developer Kit (SDK) mit Unterstützung für Microsoft Visual Studio 2010 (32Bit/64Bit) zur Verfügung.
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