Rittal wird Mitglied der Initiative SmartFactory-KL

Rittal ist als 40. Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactory-KL beigetreten. Das Forschungszentrum entwickelt neue Konzepte, Standards und Lösungen zur Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten. Die SmartFactory-KL arbeitet in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) in Kaiserslautern.

Die Technologie-Initiative unter Leitung von Prof. Dr. Ing. Dr. h.c. Detlef Zühlke sieht sich als einer der Wegbereiter der intelligenten Fabrik von morgen. Mit einer herstellerunabhängigen Demonstrations- und Forschungsplattform wird gezeigt, wie die Vision von Industrie 4.0 mit innovativen Fabriksystemen schon jetzt zur Realität wird. So verfügt die SmartFactory-KL bereits heute über die weltweit erste herstellerübergreifende Industrie 4.0-Anlage.

Aktive Beteiligung am Forschungsprojekt

Rittal unterstützt die SmartFactory-KL bereits seit rund zehn Jahren, unter anderem durch die kostenlose Lieferung von Produkten und Systemen. Mit der jetzt geschlossenen offiziellen Mitgliedschaft ist Rittal neben Eplan bereits das zweite Unternehmen der Friedhelm Loh Group, die sich an dem Forschungsprojekt zu Industrie 4.0 aktiv beteiligt. Rittal unterstreicht damit seine Lösungskompetenz und Bereitschaft, Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Szenarien zu unterstützen.

„Die aktuellen Entwicklungen in der Industrie rund um die automatisierte Fertigung haben Rittal dazu bewogen, der Forschungsinitiative SmartFactory-KL als Mitglied beizutreten. Die sehr anschaulichen Demonstratoren aus unterschiedlichen Maschinenmodulen, welche mit Industrie 4.0-Mechanismen über Infrastrukturboxen verschaltet werden, geben dem Thema Industrie 4.0 ein reales Gesicht“, erklärt Uwe Scharf, Geschäftsbereichs¬leiter Produktmanagement bei Rittal.

Im Rahmen des Innovationstag 2015 am 1. Oktober 2015 begrüßte Prof. Dr. Ing. Dr. h.c. Detlef Zühlke, Vorstandsvorsitzender der Technologie-Initiative SmartFactory-KL, das Unternehmen Rittal als 40. Mitglied. Zu den weiteren Mitgliedern gehören neben namhaften Industrieunternehmen wie Siemens, Bosch und BASF auch IT-Spezialisten wie IBM, SAP und Huawei.

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