​ Leichtbaulösungen aus dem Ländle auf der IAA Nutzfahrzeuge

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Nutzlasten erhöhen und den Kraftstoffverbrauch senken – das geht mit Leichtbau. Während der IAA Nutzfahrzeuge präsentieren sieben Aussteller ihre neuartigenLeichtbaulösungen am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ in Halle 13, Stand E24.

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Nutzlasten erhöhen und den Kraftstoffverbrauch senken – das geht mit Leichtbau. Während der IAA Nutzfahrzeuge präsentieren sieben Aussteller ihre neuartigenLeichtbaulösungen am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ in Halle 13, Stand E24.

Gaugler & Lutz oHG ist der Spezialist für leichte Kernmaterialien – so lassen sich extrem leichte Teile realisieren, bei gleichzeitig maximaler Steifigkeit. Weber Fibertech GmbH stellt kostengünstige Leichtbauteile aus Faserverbundstoffen für Karosseriestrukturen her. Durch die Substitution von Metallteilen ist eine Gewichtseinsparung von etwa 30 bis 50 Prozent möglich. Saint Jean Industries hat sich auf Entwicklung und Herstellung von Aluminium- und Stahlteilen für Chassis, Rohkarosserien, ultraleichten Aluminiumrädern und Antriebssträngen spezialisiert. Mit den Kunststoffgranulaten der Bada AG lassen sich nicht nur Metalle ersetzen – Additive sorgen für besondere Eigenschaften wie etwa elektrische Isolierung oder Flammschutz. Die KCN GmbH stellt ihre Antirutschböden für LKW-Aufbauten und -Trailer vor. So lassen sich Niederzurrzeiten oder das Auslegen von Antirutschmatten einsparen. Außerdem ist A2LT – Austrian Advanced Lightweight Technology am Gemeinschaftsstand mit vertreten, der die Kompetenzen der österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Themenfeld Leichtbau bündelt. Wie kann man in Echtzeit individuelle Leichtbaulösungen realisieren und die Time-to-Market auf diese Weise drastisch verkürzen? Außerdem können Besucher bei einem weiteren Aussteller, der sich gerade noch in der Gründung befindet, die Vorteile einer komplett digitalisierten Entwicklungskette kennenlernen.

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