20 Jahre Softplan Informatik

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

20 Jahre Softplan Informatik

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
softplan_informatik_wettenberg

Vor genau 20 Jahren wurde der Grundstein für die Softplan Informatik GmbH gelegt. Dabei haben schon immer die Kunden entscheidend zur Entwicklung und Förderung von Ideen beigetragen. Mit einer Anfrage zu einer Kanal-Datenbank, herangetragen an ein Tiefbau-Ingenieurbüro, fing alles an.

 

 


Während vor 20 Jahren andere Firmen hauptsächlich auf Großrechner-Basis programmierten, entwickelten die Programmierer der Softplan Informatik GmbH von Anfang an für den PC – seinerzeit noch keine Selbstverständlichkeit. Doch der Markt gab dem jungen Unternehmen Recht: schon 1994 konnte die Softplan Informatik den Kommunen und Verwaltungen mit dem Desktop-GIS INGRADA das erste Produkt anbieten. Nur wenige Jahre später erschien die browserbasierte Online-Version INGRADA web. Die beiden eigenständigen Produktlinien integrieren heute eine Vielzahl kommunaler Anwendungen in einem modularen System.

 






Dominierten in der Anfangszeit Schnittstellen für den Datentransport, werden heute die beim Kunden eingesetzten Standards berücksichtigt. Dazu rief die Softplan Informatik bereits 1995 den AKIA-Standard ins Leben, indem sie alle Beteiligten an einen Tisch holte. Geschäftsführer Jörg Tieben erläutert: „In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis kommunaler INGRADA-Anwender, Vertriebspartnern und Kunden haben wir mit AKIA frühzeitig einen einzigartigen Standard geschaffen, um Daten zu strukturieren und die Stammdatenverwaltung zu vereinfachen.“ Doch AKIA berücksichtigt nicht nur alle vorhandenen Regeln, sondern erlaubt auch, kundeneigene einzurichten. Dabei steht AKIA nicht in Konkurrenz zu anderen Standards wie ISYBAU, OGC oder OpenGIS, sondern ergänzt diese.


Die Desktop-Anwendung INGRADA ist eine Lösung mit High-End-Grafik für GIS-Spezialisten, die hervorragend mit den CAD-Systemen AutoCAD Map von Autodesk und GEOgraf der HHK Datentechnik zusammen arbeitet. Weil ein professionelles GIS-System erfahrungsgemäß hohe Anforderungen an Fachanwender und Rechnerleistung stellt, entwickelte die Softplan Informatik als einer der ersten Hersteller im deutschsprachigen Raum eine webbasierte GIS-Lösung. Erklärtes Ziel war, auch fachfremden Anwendern schnellen und einfachen Zugriff auf Geobasisdaten zu gewährleisten. Denn mittlerweile hatte sich herumgesprochen, dass die im GIS vorgehaltenen Informationen auch für Nutzer aus den nicht technischen Abteilungen hilfreich sein können. INGRADA web ermöglicht die Bearbeitung und Erfassung von Geoinformationen und Fachdaten direkt im Web-Browser, während INGRADA Desktop die volle Funktionalität von CAD auf dem Desktop unterstützt. So kann die Datenpflege und -fortführung entweder im web-GIS der Kommune über die Browseroberfläche der angeschlossenen Arbeitsplätze erfolgen. Alternativ können externe Dienstleister wie zum Beispiel Ingenieurbüros die Daten wahlweise in INGRADA web oder in der Desktop-Oberfläche auf einer Datenbasis erfassen.


Komfortable Administrationstools sowie eine leistungsstarke INGRADA-Import-Export-Funktion ermöglichen die individuelle Konfiguration des GIS. Mit dem browserbasierten GIS INGRADA web steht allen Abteilungen einer Verwaltung oder eines Unternehmens eine komfortable Anwendung zur Verfügung, die orts- und zeitunabhängig die gewünschten Geoinformationen liefert. Das Web-GIS ermöglicht die Verwaltung aller selbst erfassten und von externen Datendienstleistern gelieferten Daten, wobei alle Informationen über die Benutzerverwaltung nur den zuständigen Personen zugänglich gemacht werden. Als Stadtinformationssystem oder Bürger-GIS im Internet können Bürger und Unternehmen in die seitens der Verwaltung veröffentlichten Themen wie Bebauungspläne oder öffentliche Einrichtungen einsehen. Heute sind mobile Anwendungen, die zur Datenerfassung und Datenpflege eine immer größere Rolle spielen werden, ein weiteres Einsatzgebiet für ein GIS. INGRADA web ermöglicht bereits, Geodaten im Feld direkt im web-GIS oder über Partnerprodukte auf kleinen mobilen Einheiten zu erfassen und bereit zu stellen. Für den mobilen Zugriff lässt sich INGRADA web direkt über WLAN-fähige Geräte im Browser ausführen.



Derzeit hat das inhabergeführte Unternehmen, an dem das kommunale Gebietsrechenzentrums ekom21 beteiligt ist, rund 60 Mitarbeiter. Zum bundesweit tätigen Hauptsitz in Mittelhessen Wettenberg gehören zwei Tochterunternehmen, die Kundennähe garantieren: Vom bayrischen Standort Mönchsroth betreuen die Kollegen der INGRADA Service GmbH seit 1997 den süddeutschen Raum. Auch zahlreiche Kooperationen mit Rechenzentren, Systemhäusern, Hochschulen und privatwirtschaftlichen Unternehmen ermöglichen den schnellen und direkten Kontakt zu Interessenten und Anwendern in ganz Deutschland. Auf regionalen Kundentagungen und Anwendertreffen können Kunden zudem in Dialog mit Mitarbeitern der Softplan Informatik treten. Sicherlich trägt auch die Gesellschafterstruktur mit ihrem Bezug in die Kommunen hinein dazu bei, dass das IT-Systemhaus mit mehr als 20.000 Installationen (Stand 1.1.2011) zu den führenden Lösungsanbietern für Geografische Informationssysteme für den kommunalen Markt zählt.Ein weiterer Erfolgsbaustein des mittelständischen Unternehmens ist dessen moderne Unternehmenskultur, ausgerichtet an hoher Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenorientierung. Und weil man am Firmensitz in Mittelhessen auch selbst ausbildet, braucht man sich keine Sorgen um den passenden Nachwuchs zu machen.





 

 

 


 

 

 


 

 

 

 



 

 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 










































Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

E-Auto-Pionier Tesla hat sie als erster angekündigt, eine Reihe weitere Hersteller wie MAN, Volvo und Daimler ziehen in Sachen elektrisch angetriebener Zugmaschine nach. Doch es gibt noch viele Fragen – Eric Sax, Leiter des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) klärt die drängensten.

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert mayr Antriebstechnik unter anderem neue Ausführungen des intelligenten Moduls ROBA-brake-checker, das Sicherheitsbremsen sensorlos überwachen und versorgen kann. Mit diesen Ausführungen eröffnen sich nun neue Möglichkeiten für das Bremsenmonitoring – gerade auch für Anwendungen in den Bereichen Robotik und Automation.  

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Antriebskomponenten optimal berechnen und simulieren

Berechnungsprogramm KISSsoft 2020

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.