300 Architekten im Schaulager und auf dem CAD-Progress 04

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300 Architekten im Schaulager und auf dem CAD-Progress 04

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Keine zwei Tage nach Eröffnung der Herzog & de Meuron-Ausstellung besuchten am 10. Mai mehr als 300 Interessierte die spannende Ausstellung. Dazu lockte das neue Schaulager als kreativer Leckerbissen des gleichnamigen Architekturbüros. Außerdem wurden auf dem sogenannten CAD-Progress 04 Top-News aus der CAD-Welt vorgestellt. Eingeladen zu Führungen durch das Schaulager und die Ausstellung hatte die Vifian + Zuberbühler AG, Aesch bei Birmensdorf. Das Schaulager faszinierte durch viele einzigartige Ideen von der Fassade, Materialwahl über das an sich schon aussergewöhnliche Raumkonzept hinaus. Ein beeindruckendes Konzept, das vorab auf die neuartige und zentrale Lagerung der bedeutenden Kunstsammlung der Emanuel-Hoffmann-Stiftung ausgerichtet war (www.schaulager.ch). Es bleibt zu hoffen, dass auch die Sicherheitsabschrankung um das Gebäude der Gebäudeästhetik angepasst wird. Wie das Schaulager präsentierte sich auch die Ausstellung «NO. 250» von einer ungewöhnlichen Seite. Da werden nicht die üblichen, makellosen Glanzfotos von realisierten Denkmälern oder Pläne gezeigt. Im Zentrum steht der Einblick in den kreativen Prozess der hinter der Entstehung ausgeführter Projekte steht. Das international tätige Architekturbüro Herzog & de Meuron zeigt ein eindrückliches Spiel mit Formen, Materialien und Konstruktionsideen. Bemerkenswert sind auch die Dokumentation und der Einbezug von kulturellen und topografischen Eigenheiten sowie die Referenznahme zur architektonischen Umgebung. Besonders interessant ist, die kreativen Prozesse in Zusammenhang mit gänzlich verschiedenen Projekten mitverfolgen zu können: zum Beispiel für ein gedecktes Fussballstadion, ein Städtebau für 300.000 Einwohner oder eben die Entstehungsgeschichte eines Kunstlagers, die übrigens im hauseigenen Schaulager-Kino gezeigt wird.

Top-News

Zur Baukultur gehört auch die Arbeitskultur, und als wichtigstes Arbeitsinstrument für Architekten steht das CAD im Zentrum. Auf dem CAD-Progress 04, der im angrenzenden Spengler-Gebäude stattfand, setzte Jörg Winzenhöller von Autodesk Europa mit dem kostenlosen DWF-Viewer (Download unter www.vzag.ch) und dem neuen DWF-Composer einen Meilenstein. Diese speziell für grafische Umsetzungen entwickelten Formate erleichtern den Informationsaustausch in Projektteams und bieten verschiedene Vorteile gegenüber herkömmlichen Reader-Formaten. Als neue Dienstleistung weckte die Austauschplattform «buzzsaw» Interesse (www.buzzsaw.com). Hier können Architekten Baupläne zentral speichern und autorisierten Unternehmern Zugriff auf jeweils aktuelle Planversionen bieten.

Welchen Nutzen das brandneue Update 2005 von der CAD-Software Architectural Desktop und der Schweizer Versionen V+Z Top (2D) und V+Z Top+ (2D und 3D) für die CAD-Arbeit
bringen, präsentierte das V+Z-Team an dieser Veranstaltung in einer Sonderpräsentation (www.vzag.ch/top+). Besonders erfreulich ist, dass die Neuerungen dank leicht verständlichen und vertonten Hilfefilmen ohne viel Aufwand in der täglichen Arbeit Anwendung finden werden. Auch für die neuen Versionen sind Videolehrgänge erhältlich, die neuen Mitarbeitern eine rasche Einarbeitung erlauben und allen andern eine Vertiefung ihres CAD-Know-hows ermöglichen (www.cad-erfolg.ch). Diese in der Branche exklusive Dienstleistung erfreut sich steigender Beliebtheit.

Weil die Bedienung und Anwendung mit den Videolehrgängen so einfach ist, muss befürchtet werden, dass der anwesende Securitas Archibald Brändli beim nächsten CAD-Progress auch noch die Updates vorführen und kommentieren will. Doch dazu wird ihm wohl kaum Gelegenheit geboten, denn bekanntlich ist er mit seiner primären Funktion voll beschäftigt.

Die Herzog & de Meuron-Ausstellung ist bis am 12. September 2004 geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vzag.ch

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