15.06.2009 – Kategorie: Fertigung & Prototyping, Hardware & IT, Technik

3D-Drucker unterhalb der 10.000 Euro-Marke

SOLIDO SD300 setzt neue Akzente beim Preis-Leistungsverhältnis. Für 7’900 Euro präsentiert encee systems den neuen 3D-Drucker. Solido, Pionier in der Entwicklung von 3D-Desktop-Druckern legt die Messlatte höher. Der neue 3D-Drucker SD300 ermöglicht es mit einem neuen Preis-Leistungskonzept komplexe und funktionsfähige Prototypen zu erschwinglichen Preisen zu drucken. Ab sofort ist der einfach bedienbare und intuitive SD300 Pro in Deutschland für 7’900 Euro erhältlich. Durch die konsequente Weiterentwicklung in den Bereichen Design & Produktion konnte Solido das erreichen, was es bis jetzt noch keiner geschafft hat.

Solido macht den SD300 Pro zur bezahlbaren Büro-Rapid-Prototyping Technologie für jedes Unternehmen und präsentiert den ersten 3D Drucker unter der 10’000-Marke. Der erste Solido-Händler encee CAD/CAM System in Deutschland präsentiert exklusiv bei der deutschlandweiten "Roadshow" die Leistungsfähigkeit des neuen 3D Druckers SD300 Pro.

"Als Pioniere einer neuen Dimension von bezahlbaren Rapid-Prototyping-Anlagen, glauben wir damit neue Einsatzbereiche zu entwickeln. Der neue 3D-Drucker soll vermehrt in den Bereichen Produktdesign und Entwicklung zum Einsatz kommen, als es heute der Fall ist. Unser Konzept ist einzigartig und versteckte vor allem keine verdeckten Kosten. Der SD300 Pro wird auf alle Fälle, der erste verfügbare 3D Drucker zu diesem Preis auf dem Markt sein" bekräftigt Itzik Marchand, Geschäftsführer von Solido.

Schicht für Schicht wird der PVC Prototyp aus den STL – Datensätzen produziert.

Der Drucker basiert auf das Verkleben von einzelnen Schichten mit einem Spezialklebstoff. Nachdem eine Schicht aufgetragen wurde, schneidet der integrierte Plotter mit einem feinen Messer die Konturen des Modells. Anschließend werden alle Randbereiche ohne Geometrie mit einer Speziallösung schraffiert um dort bei der nächsten Lage das kleben zu verhindern. Somit entsteht in kürzester Zeit ein 3-dimensionales Modell. Der Vorteil dieser Schicht-für-Schicht-Technik ist, dass für den Modellbau keine zusätzlichen Stützkonstruktionen benötigt werden. Des Weiteren bietet das Material eine neues Einsatzumfeld, was bisher nur bedingt im Bereich 3D-Printing möglich war. Die festen, aber auch flexiblen Prototypen lassen sich sogar für Funktionstests optimal einsetzen. Zum Beispiel lassen sich Filmscharniere durch die Flexibilität des Materials perfekt simulieren. Das nur 35 Kilo schwere Leichtgewicht soll sich durch die einfachen Installation und dem hohen Bedienkomfort auszeichnen. Vor allem benötigt es keine speziellen Umweltbedingungen und fügt sich harmonisch in jede Büroumgebung ein. Durch die Verwendung von PVC-Material sind auch die Verbrauchskosten zur Erstellung der 3D-Modelle sehr preiswert. Die mitgelieferte Software SD View bietet den Anwendern die Möglichkeit die Daten aus dem Netzwerk an den 3D-Printer zu übermitteln.

Weitere Informationen: www.encee.de


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