3D-Scanner für Hightech-Werkstatt

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Ab jetzt stehen allen Mitgliedern von MakerSpace, der Hightech-Werkstatt der UnternehmerTUM, die 3D-Scanner Artec Eva und Space Spider zur Verfügung. Das europaweit einmalige und erste offene Werkstattkonzept in dieser Dimension wurde in Kooperation mit der BMW Group im Entrepreneurship Center in Garching bei München realisiert.
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Artec 3D, ein Entwickler und Hersteller von 3D-Hard- und Software, unterstützt nun MakerSpace, Hightech-Werkstatt der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München: Ab jetzt stehen allen Mitgliedern von MakerSpace die 3D-Scanner Artec Eva und Space Spider zur Verfügung. Das europaweit einmalige und erste offene Werkstattkonzept in dieser Dimension wurde in Kooperation mit der BMW Group im Entrepreneurship Center in Garching bei München realisiert.

Auf 1’500 Quadratmetern befinden sich unterschiedliche Werkbereiche wie Maschinen-, Metall- und Holzwerkstatt sowie Textil- und Elektroverarbeitung. Mit 3D-Druckern, Laserschneidern und Wasserstrahlschneidemaschinen können neue Formen hergestellt und sämtliche Materialien bearbeiten werden.

Ganz nach dem Prinzip „Prototyp statt Power-Point-Präsentation“ treffen sich in der Innovationswerkstatt sowohl Mitarbeiter von BMW, Bosch oder Siemens als auch Studenten, Start-ups oder interessierte Heimbastler. Denn MakerSpace ist für jeden zugänglich. Die einzigen Voraussetzungen sind eine kostenpflichtige, monatlich kündbare Mitgliedschaft und ein halbtägiger Einführungskurs pro Maschine.

„Die handgeführten 3D-Scanner von Artec sind genau das, was wir gebraucht haben und bilden die perfekte Abrundung unseres Produktportfolios. Sie sind handlich und leicht zu bedienen und liefern hohe Qualität – und sind somit für unsere Zwecke wie geschaffen“, sagt Phill Handy, Geschäftsführer von MakerSpace. „Die Artec-Scanner sind das Bindeglied zwischen Prototyp und CAD-Modell – sie erfassen, was mit den anderen Maschinen gefräst, gedruckt oder geschnitten wird.“

Phill Handy ist Chef, erster Ansprechpartner und Seele der Bastlerwerkstatt: Durch seine amerikanische Herkunft vermittelt er den Spirit einer Do-It-Yourself-Kultur, die der in den USA noch hinterherhinkt. „Es geht um den Ideen-Austausch zwischen Menschen, unabhängig davon, in welcher Firma sie arbeiten, ob sie noch studieren oder sich einfach interessieren.“

Artyom Yukhin, CEO und Mitgründer von Artec 3D, hat von Anfang an die Realität einer 3D-Revolution für den Endverbraucher propagiert, indem er 3D-Technologien der breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Durch die Bereitstellung der Scanner im MakerSpace kommt Artec diesem Ziel ein Stück näher.

Jetzt können die handgeführten 3D-Scanner einfach ausprobiert werden und ihre leichte Bedienbarkeit unter Beweis stellen. Auch die gerade veröffentlichte neue Version der hauseigenen Scansoftware Artec Studio 11 soll sich dem Nutzer ohne Vorkenntnisse anpassen. Mit automatisierten Features wie dem Autopilot-Modus lassen sich 3D-Modelle in jeder Größe erstellen: Er leitet den Nutzer mit wenigen Fragen zu den Eigenschaften des Scanobjekts und der Art des gewünschten 3D-Modells durch den Scanvorgang. Anschließend löscht Artec Studio 11 unerwünschte Daten, richtet den Scan per Mausklick automatisch aus und wählt den für die vorliegenden Daten effektivsten 3D-Algorithmus.

Um die Einbindung von 3D-Scans in den CAD-Workflow zu unterstützen, ist Artec Studio 11 in verschiedene CAD-Programme integriert.

Leistungsmerkmale der 3D-Scanner

Der Space Spider verfügt über eine automatische Temperaturregulierung, die während des gesamten Scanprozesses eine Betriebstemperatur von 36,6 °C und damit spräzise Scan-Resultate gewährleistet. Mit Hilfe von LED-Licht scannt der 850 Gramm schwere 3D-Scanner kleine, detailreiche Objekte wie Gussformen, Leiterplatten oder andere industrielle Bauteile mit komplexer Geometrie, scharfen Kanten und feinen Strukturen mit einer Genauigkeit von bis zu 50 Mikrometern (0,05 Millimeter) und einer Auflösung von bis zu 100 Mikrometern (0,1 Millimeter).

Der handgeführte 3D-Scanner Artec Eva eignet sich besonders, um organisch geformte, größere Objekte detailgetreu zu digitalisieren. In Echtzeit scannt Eva dabei mit bis zu 16 Bildern pro Sekunde auch bewegte Objekte. Beide Scanner liefern genaue Farb- und Forminformationen auf Basis von Lichtstreifenprojektion.

 

Bild: Phill Handy, Geschäftsführer von MakerSpace, führt den Artec Space Spider vor. Bildquelle: Artec 3D/Messer

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