Additiv & substraktiv: Autodesk erweitert hybrides Fertigungsportfolio

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Autodesk erweitert und integriert sein Portfolio für die hybride Fertigung (additiv und subtraktiv), das Lösungen der Marken Autodesk, Delcam, Netfabb, Pan Computing und Magestic Systems umfasst. Es soll Hersteller dabei unterstützen, Produkte mit höherer Qualität in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten zu entwickeln.
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Autodesk erweitert und integriert sein Portfolio für die hybride Fertigung (additiv und subtraktiv), das Lösungen der Marken Autodesk, Delcam, Netfabb, Pan Computing und Magestic Systems umfasst. Es soll Hersteller dabei unterstützen, Produkte mit höherer Qualität in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten zu entwickeln.

Zum neuen Portfolio für hybride Fertigung gehören Software-Lösungen wie HSMWorks, Inventor HSM, Fusion 360, FeatureCAM, PowerMill, PartMaker (jetzt Teil von FeatureCAM), PowerShape, PowerInspect und Netfabb „Autodesk zählt schon immer zu den Vorreitern für industrielle 3D-Druck-Technologien“, sagt Amar Hanspal, Senior Vice President of Products bei Autodesk. „Das neue Portfolio geht nun einen Schritt weiter: Es integriert alle Phasen der Produktentwicklung – das Design, die Fertigung und Anwendung (Design – Make – Use). Insbesondere bei der Fertigung unterstützen die zusammengeführten Lösungen die Hersteller von der Entwicklung des digitalen Designs bis hin zum fertigen Produkt.“

Diese Woche im Rahmen der Internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung (AMB) in Stuttgart vorgestellt, umfasst das Portfolio Computer Aided Manufacturing (CAM), additive Fertigung, Verbundwerkstoffe, roboterunterstützte Fabrikation, Fabriklayout, Inspektion und Modellierung. Damit können Nutzer selbst komplexe Herstellungsprozesse bewältigen und den Design-Prozess nahtlos mit der maschinellen Bearbeitung verbinden.

Die Verfügbarkeit der Software in der Cloud soll einen besser zusammenhängenden Manufacturing-Workflow möglich machen, was mehr Zeit für die Produktentwicklung bedeutet. Zudem hätten die Nutzer einen schnelleren und umfassenden Zugriff auf Software und Daten für den Herstellungsprozess und zudem einfacheren Zugang zu Software-Upgrades.

Zum Autodesk Portfolio für hybride Lösungen gehören:

  • Autodesk HSMWorks: Eine voll integrierte CAM-Lösung für SolidWorks, mit der Nutzer schneller und in innerhalb kürzester Zeit produktiv arbeiten können, da sie auf vertraute Befehle und Arbeitsabläufe zugreifen können.
  • Autodesk Inventor HSM: Unterstützt CNC-Programmierer, Designer und Ingenieure bei der Generierung von Zerspanungsteilen in jedem CAD-System.
  • Autodesk 2017 CAM Products: Die Produkte verbinden CAM-Software von Delcam mit den Lösungen von Autodesk für 3D-Design und Fertigung. Hierzu gehören FeatureCAM für automatisierte CNC-Programmierung, PartMaker für präzise Fertigung mit Langdrehmaschinen, PowerMill für die Programmierung von komplexen Formen und Komponenten, PowerShape für die Vorbereitung von komplexen Modellen in der Fertigung und PowerInspect, eine Hardware-unabhängige Inspektionssoftware.
  • Autodesk Netfabb: Software-Lösungen, die additive Fertigung und 3D-Druck unterstützen.
  • Fusion 360: Fusion 360 ist das Herzstück von Autodesk’s cloud-basierten Produktplattformen, das CAD, CAM und CAE in einem einzigen Paket vereint. So können Hersteller vom Design bis zur Produktion die inbegriffenen Lösungen für 3D-Druck oder HSM-Technologie für Werkzeugwege für zwei bis fünf-achsige Fräsmaschinen, Drehzentren oder Wasserdüsen nutzen.

„Das Netfabb-Paket ist nicht nur einfach zu nutzen, es unterstützt zudem maßgeblich bei der Vorbereitung von Modellen für den 3D-Druck“, sagt Dan Ko, Strategic Initiatives Lead bei Shapeways. „Die Software optimiert ohne großen Aufwand den Lösungsprozess bei üblichen 3D-Druck-Problemen. Dadurch können wir deutlich Zeit sparen.“

„Das neue integrierte Portfolio für hybride Fertigung bringt von Autodesk entwickelte und geförderte Technologien für das gesamte Spektrum der Fertigung zusammen“, kommentiert Amar Hanspal. „Damit bietet es modulare und skalierbare Fertigungslösungen für Hersteller aller Art und Größe.“

Bild: PowerMill. Bei der 2- und 2,5D-Bearbeitung gibt es jetzt eine interaktive Featureerkennung, die das Programmieren deutlich beschleunigt. Bild: Autodesk

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