Additive Fertigung: Automatisiert Stützstrukturen generieren

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Additive Works, Anbieter von Lösungen für die additive Fertigung, wird auf der Rapid.Tech in Erfurt sein neues Amphyon Modul  vorstellen (5.-7. Juni). Amphyon ist eine simulationsbasierte Prozesssoftware für die additive Fertigung wie das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen. 

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Additive Works, Anbieter von Lösungen für die additive Fertigung, wird auf der Rapid.Tech in Erfurt sein neues Amphyon Modul  vorstellen (5.-7. Juni). Amphyon ist eine simulationsbasierte Prozesssoftware für die additive Fertigung wie das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen.

Die Software ermöglicht eine automatische Optimierung der Bauteilorientierung und die Simulation des Aufbauprozesses. Mit Amphyon können Prozessparameter angepasst werden, um eine höhere Bauteilqualität und eine bessere Prozessstabilität zu erreichen. Mit dem neuesten Modul verfügt die Software nun auch über einen automatisierten Prozess zur „First-Time-Right“ Generierung von Stützstrukturen für das Laserstrahlschmelzen.

Stützstrukturen sind essentiell für einen hochwertigen Druck. Wenn die Struktur nicht stabil genug ist oder nicht darauf ausgelegt ist, die Prozesswärme zureichend abzuführen, kann die Qualität oder die Form des Bauteils stark vom gewünschten Ergebnis abweichen. Darüber hinaus kann eine Rissbildung während des Prozesses zum Prozessabbruch führen. Wenn Bauteile zum ersten Mal gedruckt werden, kann dies die Kosten pro Bauteil aufgrund von manuellen Iterationsschleifen mit Software für die Generierung der Stützstrukturen um den Faktor zwei oder mehr erhöhen.

Das neue Amphyon Modul kann diesen Prozess durch den neuen Arbeitsablauf für die automatisierte „First-Time-Right“ Generierung von Stützstrukturen erheblich verbessern. Dies führt bei der Entwicklung von Modellen für die additive Fertigung im Laserstrahlschmelzverfahren zu einer deutlichen Zeit- und Kostenersparnis.

Mit nahezu 250 Ausstellern und mehr als 5’000 erwarteten Besuchern ist die Rapid.Tech eine der wichtigsten Veranstaltungen im Bereich additiver Fertigung und deren verwandte Lösungen. Im Fokus der Rapid.Tech stehen die aktuellsten Entwicklungen im Rapid Prototyping, die Herstellung von Endprodukten mit Hilfe additiver Verfahren und die Frage, wie diese Technologien in die Serienproduktion übertragen werden können.

Am Stand des Unternehmens (Nr. 2-607) bietet sich den Besuchern die Möglichkeit, Demos zu erleben und sich einen eigenen Eindruck der Softwarelösung zu verschaffen. An zwei „Test-Stationen“ haben sie die Gelegenheit, direkte, praktische Erfahrungen zu sammeln, und von den Additive Works Experten Antworten auf die Fragen rund um den 3D-Druck und das Design für den 3D-Druck sowie Einblicke darüber zu erhalten, wie ein Modell für das First-Time-Right Additive Manufacturing vorbereitet wird.

„Wir freuen uns sehr darauf, unsere neue Lösung auf der Rapid.Tech in Erfurt zu präsentieren. Amphyon wurde entwickelt, um den „trial-and-error“-basierten Entwicklungsprozess für Fertigungsstrategien beim Laserstrahlschmelzen durch Simulation und Geometrieanalysen zu ersetzen“, sagte Dr. rer. nat. Nils Keller, Co-Founder & CEO bei Additive Works. „Mit dem neuen Modul bauen wir die Fähigkeiten von Amphyon weiter aus und unterstützen unsere Kunden darin, noch effizienter zu werden. Rapid.Tech bietet uns die ideale Plattform für unser neues Modul und ich bin überzeugt, dass unsere Besucher großes Interesse dafür zeigen werden, was unsere neue Lösung in puncto automatisierte, „First-Time-Right“ Generierung von Stützstrukturen leistet.

Additive Works ist vom 5. bis 7. Juni auf der Rapid.Tech in Erfurt an Stand Nr. 2-607 zu finden.

Weitere Informationen: https://additive.works/

Bild: Mit Amphyon durchgeführte Support-Optimierung für eine Turbinenschaufel. Bild: Additive Works

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