Alle Facetten der Digitalisierung auf der BIM World Munich

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Die Digitalisierung in der Baubranche stellt mit Building Information Modeling (BIM) viele Unternehmen, Architekten, Ingenieure und alle am Bau Beteiligte vor neue Herausforderungen. In naher Zukunft werden alle Gebäude mit Hilfe dieses Planungsmodells geplant und gebaut werden und der Bedarf an Information ist groß. An der Deutschlandpremiere der BIM World im Münchner Postpalast trafen sich deshalb rund 2’000 Teilnehmer (davon 30 Prozent internationale Besucher), 60 Referenten und über 60 Aussteller, um sich über die digitale Zukunft auszutauschen und Teil des weltweit führenden Netzwerks zu werden.

Die zentralen Akteure der gesamten BIM Wertschöpfungskette waren vor Ort und die Resonanz war extrem positiv. Damit ist die BIM World MUNICH bereits die führende Plattform im deutschsprachigen Raum. „Wir sind selbst überrascht, dass unser erstes Plattform-Treffen wie eine Bombe eingeschlagen hat. Das zeigt sicher den immensen Informationsbedarf aller Beteiligten im Hinblick auf die Digitalisierung ihrer alltäglichen Arbeitsprozesse auf.“, so Dr. Josef Kauer, Präsident der BIM World.

In Deutschland wird der BIM-Standard für öffentliche Infrastrukturprojekte bis 2020 verpflichtend sein. Unter anderem in Frankreich, Holland oder auch England ist BIM bereits der Standard bei öffentlichen Ausschreibungen. Aber nicht nur die Großindustrie und Projektentwickler für Infrastrukturprojekte werden davon betroffen sein, auch kleinere Projekte können wesentlich effizienter und nachhaltiger durch eine Realisierung auf dem BIM Standard umgesetzt werden.

Auf der Konferenz und im Ausstellungsbereich konnten alle Facetten von BIM live erlebt werden. Neben den alltäglichen Themen des „Computational Designs“, der Dokumentation der Bauphase und des operativen Betriebs von Gebäuden wurden auch zahlreiche innovative Themen und Weltpremieren gezeigt: Brückenbau aus dem 3D Drucker, Scannen von Bestandsgebäuden mittels Drohnen, Einsatz der Microsoft „Hololens“ oder der Virtual Reality Brille „HTC Vive“ zur Nutzung für die 3D-Gebäudevisualisierung, und Internet of Things Lösungen, wie intelligente Sicherheitshelme für den Bau. Führende Unternehmen und Partner wie Autodesk, Nemetschek, Allplan, Trimble, BIMobject und buildingSMART sowie 60 weitere Aussteller zeigten, was heute bereits machbar und zukünftig Standard sein wird.

Markus Blume, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und medienpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion bekräftigt: „Das ist die richtige Veranstaltung zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wir sind begeistert, dass die führende Plattform für digitales Planen und Bauen im deutschsprachigen Raum hier in München stattfindet, und freuen uns schon auf die Fortsetzung im November 2017.“

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