Altair auf der Aircraft Interiors Expo: Simulation als Gestaltungswerkzeug

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Altair möchte auf der kommenden Aircraft Interiors Expo (8. bis 10. April, in Hamburg) eine neue Version von HyperWorks sowie ein neues Konzeptdesignwerkzeug, Inspire, präsentieren.

Inspire ermöglicht es, schnell und einfach struktureffiziente Konzepte zu erstellen und zu untersuchen. Die traditionelle Struktursimulation ermöglicht es Ingenieuren, zu prüfen, ob ein Design den vorgesehenen Lasten standhalten wird. Altair möchte mit dem simulationsgetriebenen Design-Ansatz einen Schritt weiter gehen und den Einsatz von Simulationssoftware als Gestaltungswerkzeug fördern.

Zudem zeigt Altair Software- und Serviceangebote für die Bereiche Leichtbau, Optimierung und die Auslegung von Verbundwerkstoffen sowie die Einbindung von Leichtbaustrategien über die sogenannten „Optimization Center“ sowie seinen Auslegungsprozess für optimierte Strukturen aus Verbundmaterial.

„Ich freue mich darauf, den Besuchern der Aircraft Interiors Expo 2014 unsere Lösungen zu präsentieren“, sagte Dr. Pietro Cervellera, Geschäftsführer der Altair Engineering GmbH. „Leichtbau wird in allen Industrien immer wichtiger. Mit unseren Lösungen ist es möglich, Gewichtsziele bereits sehr früh in den Entwicklungsprozess einzubinden. Wir unterstützen unsere Kunden wie APWorks oder die Manz AG, Prozesse zu entwickeln, die Optimierungstechnologie mit der additiven Fertigung kombinieren und so die Möglichkeiten für Gewichtseinsparungen im vollem Umfang ausschöpfen.“

Die Altair Technologien werden zunehmend verwendet, um Strukturen für die additive Fertigung zu konzeptionieren und auszulegen. Diese Technologiesymbiose aus Topologieoptimierung und 3D Druck wird Altair zusammen mit seinem Partner APWorks präsentieren.

An seinem Stand zeigt Altair darüber hinaus mehrere Exponate aus der Luft- und Raumfahrt. Diese Komponenten wurden im Rahmen des Projektes TiLight (des Laser Zentrums Nord (LZN) und des Institutes für Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH), gefördert durch den BMBF, speziell für die additive Fertigung optimiert, entwickelt und mittels additiver Fertigung erstellt. Der dort gezeigte Bauteilentwicklungs- und Herstellungsprozess ermöglichte eine neue Form des Leichtbaus, der durch Topologieoptimierung, Bionik und die Laseradditive Fertigung möglich wurde.

Außerdem präsentiert Altair in Hamburg auch seine Zusammenarbeit mit der Manz AG. Im Rahmen eines kürzlich veröffentlichten Projekts, an dem auch EADS und Cenit beteiligt waren, wurde ein neuer Herstellungsprozess für die FPP Fertigung (Fiber-Patch-Preforms) entwickelt, der hier vorgestellt wird. Dieser weitgehend automatisierte Prozess nutzt die Vorteile der von Altair entwickelten 3 stufigen Optimierungsmethode für die Auslegung von Verbundwerkstoffen und umfasst den kompletten Ablauf, von der Bauteiloptimierung bis hin zur Produktion. Mit diesem Prozess wird es auch im Bereich Optimierung weniger erfahrenen Ingenieuren möglich sein, aus CAD Daten und den entsprechenden Eingabegrößen wie Lasten und anderen Randbedingungen eine sogenannte Preform herzustellen. Im Ergebnis erhalten die Ingenieure in nur wenigen Stunden ein fertiges Bauteil aus Verbundwerkstoff, das bereits hinsichtlich Gewicht und Steifigkeit optimiert wurde.

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