27.07.2021 – Kategorie: Maschinenbau

Aluminium und Stahl für den Not-Stopp: Robuste Crash-Dämpfer

Not-Stopp: Crash-Dämpfer mit Aluminium- und Stahlbauteilen sorgen für guten SchutzQuelle: ACE Stoßdämpfer GmbH, © GW St. Pölten
Mit den neuen Crash-Dämpfern der ACE Stoßdämpfer GmbH erhalten Konstrukteure eine wirksame und wirtschaftliche Einweglösung, die Maschinen bei einem allfälligen Not-Stopp effektiv schützt.
  • Die ACE Stoßdämpfer GmbH aus Langenfeld ergänzt mit den neuen Crash-Dämpfern das Portfolio im Bereich der Sicherheitsprodukte um robuste Einweglösungen.
  • Sie sind aus speziellem Aluminium- oder Stahlrohr gefertigt, das sich bei einem Crash wie vorgesehen faltet und die auftreffende kinetische Energie in Wärme umwandelt.
  • Die Maschinenelemente schützen Konstruktionen bei einer Havarie durch hohen, gleichmäßigen Energieabbau von 98 Prozent.
  • Die Crash-Dämpfer bieten große Langzeitstabilität im Alltagsbetrieb sowie einen guten Schutz für den Not-Stopp. Sie sind zudem einfach zu montieren und nach einem Crash auszutauschen.

Mit den neuen Crash-Dämpfern erhalten Konstrukteure eine hochwirksame und ökonomische Einweglösung, um Anlagen oder Maschinen effektiv zu schützen. Sie stellen damit eine interessante Alternative zu irreversiblen und reversiblen Strukturdämpfern sowie zu hydraulischen Sicherheitsstoßdämpfern dar. Die neuen Crash-Dämpfer von ACE bestehen aus speziell gestaltetem Aluminium-Rohr oder aus Stahl mit Außendurchmessern von 87,5 mm in den Alu- bzw. 63 mm und 38 mm in den Stahlausführungen. Es stehen serienmäßig zehn Grundtypen zur Verfügung, deren Energieaufnahme beim Not-Stopp zwischen 670 Nm/Hub bis zu 11’200 Nm/Hub reicht. Der maximale Hub der Komponenten beträgt dabei je nach Typ zwischen 45 mm und 160 mm, wobei die geringen Stützkräfte von 13’000 N bis 70’000 N entscheidend zur Sicherung von Konstruktionen beitragen. In der Praxis lassen sich diese Werte durch Serien- bzw. Parallelanordnung der Crash-Dämpfer noch steigern, um höhere als die genannten Energiewerte auf einen Schlag abzubauen.

Das Erfolgsrezept der Crash Dämpfer von ACE: Hohe Energieaufnahmen sowie geringe Stützkräfte bei langem Hub, hier veranschaulicht anhand ihres Dämpfungsverhaltens bei maximaler und bei halber Hubnutzung. Grafik: ACE Stoßdämpfer GmbH

Sehr aufnahmefähige Einweglösungen für den Not-Stopp

Weitere Vorzüge der in ausgeklügelten Testreihen entwickelten Not-Stopper sind einfacher Einbau, leichte Nachrüstung in bestehende Anlagen sowie schneller Austausch und reduzierte Ausfallzeiten nach einem Crash. Zudem ist aus der Verformung des Elements das Crash-Ereignis rekonstruier- und im besten Fall in Zukunft vermeidbar. Die neuen Crash-Dämpfer der ACE Stoßdämpfer GmbH sind binnen 24 Stunden ab Lager Langenfeld lieferbar und zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Die Grundtypen sichern bereits heute vielerorts zuverlässig Lineareinheiten in der Robotik sowie die Endlagen von Werkzeugmaschinen, Förderanlagen und Hochregalbediengeräten. ACE verweist zudem auf kundenspezifisch gefertigte Typen, die das Unternehmen auf Anfrage liefert.

ACE Stoßdämpfer GmbH wird voraussichtlich in Halle 1 – Stand 1311 auf der 39. Motek, Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, vom 5. bis 8. Oktober 2021, Stuttgart, Deutschland, ausstellen.

Bild oben: Die neuen Crash-Dämpfer für den Einmalgebrauch von ACE sind aus Aluminium oder aus Stahl gefertigt und dienen vor allem Not-Stopp-Aufgaben. Bildquelle: ACE Stoßdämpfer GmbH, © GW St. Pölten

Weitere Informationen: https://www.ace-ace.de/

Erfahren Sie hier mehr über Kleinstoßdämpfer in der Halbleiterindustrie.

Lesen Sie auch: „Machine Learning und KI: Effizientere Datennutzung in der Autobranche“


Teilen Sie die Meldung „Aluminium und Stahl für den Not-Stopp: Robuste Crash-Dämpfer“ mit Ihren Kontakten:

Zugehörige Themen:

Konstruktionselemente

Scroll to Top