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Anlagenausfälle verhindern – besonders in Krisenzeiten

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Der Null-Toleranz-Ansatz für ungeplante Ausfallzeiten wird zur Norm werden, wenn Unternehmen ihre Digital-Strategien entwickeln und in sie investieren.
Ausfallzeiten vermeiden

Quelle: Aveva

Das neue Jahrzehnt hat nicht still begonnen. Unternehmen müssen in einem nie dagewesenen und herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld navigieren. Industrieunternehmen stehen unter einem massiven Kostendruck und müssen mit weniger Ressourceneinsatz mehr leisten. Technologie wird dadurch umso wichtiger. Die Unternehmen versuchen damit, mehr Produktionskapazität aus den vorhandenen Altanlagen zu gewinnen.

Lassen Sie sich nicht von ungeplanten Ausfallzeiten überraschen

Die Digital Industrial Transformation oder Industry 4.0 spielt eine Schlüsselrolle bei der Steigerung der Produktivität. Eine große Gefahr für die Produktivität sind ungeplante Ausfallzeiten. Dieses Problem kostet die weltweit führenden Unternehmen jedes Jahr Hunderte Millionen Dollar an Einnahmen. Dies wird häufig verursacht durch: Bedienungsfehler, schlechte Wartung, Hardware- oder Softwarefehler oder Naturkatastrophen.

Branchenanalysten sind sich einig, dass ungeplante Ausfallzeiten für Unternehmen katastrophal sind. Deshalb möchte natürlich kein Unternehmen davon überrascht werden. Die Frage, die sich Unternehmen daher stellen, lautet: Wie kann Technologie auf bestehende Anlagen angewandt werden, um einen neuen Wettbewerbsvorteil zu erschließen? Wenn es um die vorbeugende Instandhaltung geht, ist es für Unternehmen an der Zeit, Roadmaps für Asset Performance Management und risikobasierte Instandhaltung zu erstellen.

Null Toleranz für Ausfallzeiten

Heute ist die vorbeugende Instandhaltung oder Preventative Maintenance auf der Grundlage von Zeit- oder Nutzungsstatistiken einer der am häufigsten angewandten Ansätze, um den industriellen Betrieb aufrecht zu erhalten. Die Wartung wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Wahrscheinlichkeit eines Anlagenausfalls zu verringern. In den meisten Fällen führt dieser Ansatz jedoch aufgrund von Unterschieden im Alter der Anlagen, der Betriebsumgebung und der nicht planbaren Leistung oft entweder zu einer zu häufigen oder zu seltenen Wartung der Anlagen.

Diese Praxis muss aufhören. Der Null-Toleranz-Ansatz für ungeplante Ausfallzeiten wird zur Norm werden, wenn Unternehmen ihre industriellen Digital-Strategien entwickeln und in sie investieren – deren Grundlage ist das Asset Performance Management (APM). APM bedeutet, dass Anlagen und Maschinen mit der heutigen, modernen Technologie verwaltet werden. 

Der Ausfall einer Anlage ist keine Option

Um Predictive Maintenance, die vorausschauende Instandhaltung, zu ermöglichen, werden Maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und Cloud-Technologie eingesetzt. Das führt schließlich zur Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten. Diese Technologien automatisieren und verknüpfen Vorgänge und schaffen so ein Nervensystem aus Daten. Durch dieses Datensystem können Experten in Echtzeit zu sehen, was innerhalb der Anlage geschieht. Mobile Tools erlauben den Zugriff auf diese Daten von überall. Dadurch wird auch die Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsbereichen verbessert.

Das Industrial Internet of Things verbindet Daten über ein Netzwerk und versorgt Experten mit Analysen, um eine strategischere Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Es stellt außerdem eine nahtlose Verbindung zu den größeren KPIs eines Unternehmens her und stellt sicher, dass Ausfälle einer Anlage der Vergangenheit angehören.

Ausfallzeiten vermeiden mit AVEVA APM

Aus diesem Grund bietet AVEVA ein umfassendes APM-Software-Portfolio an. Es wurde entwickelt, um aktuelle Herausforderungen der Industrie zu bewältigen, indem Industrial Big Data, die Cloud, künstliche Intelligenz, der Digitale Zwilling und Augmented-Reality-Technologien genutzt werden. Mit verbesserten Analysen helfen wir Unternehmen, Ineffizienzen zu beseitigen, Abläufe zu optimieren und die Rentabilität zu steigern. Das Unternehmen Ascend Performance Materials verhinderte mit dem APM 4.0 potenzielle Anlagenstillstände und sparte zwei Millionen US-Dollar ein.

Eine Zukunft ohne Ausfallzeiten

Das Patentrezept, um Ausfallzeiten zu verhindern lautet Probleme zu verstehen, bevor sie auftreten. Es ist die Maximierung von Produktion und Einnahmen bei der gleichzeitigen Verringerung von Belastungen auf die Arbeitnehmer und die Umwelt.

Auf den ersten Blick erscheint dies als ein Widerspruch – das APM löst dieses Problem jedoch nicht nur, es sichert auch die Zukunft industrieller Anlagen, wie wir sie kennen.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Maschinen sich selbst reparieren oder gar nicht mehr kaputt gehen können, ist das Asset Portfolio Management 4.0 die einzige digitale Transformation, die in Betracht gezogen werden sollte, wenn wir eine Zukunft ohne Ausfallzeiten schaffen wollen.

Über AVEVA:

AVEVA ist ein weltweit führender Anbieter von Industriesoftware, der die digitale Transformation über den gesamten Kapital- und Betriebszyklus kapitalintensiver Industrien vorantreibt. Die Lösungen des Unternehmens für Maschinenbau, Planung, Betrieb, Anlagenleistung sowie Überwachung und Kontrolle liefern bewährte Ergebnisse für über 16.000 Kunden weltweit. Die Kunden werden durch das größte System für industrielle Software mit 4.200 Partnern und 5.700 zertifizierten Entwicklern unterstützt. Der Hauptsitz von AVEVA befindet sich in Cambridge, Großbritannien. AVEVA beschäftigt über 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in über 40 Ländern.

Weitere Informationen: www.aveva.com

Lesen Sie auch: Investitionsprojekte: Integrierte Software für EPC spart Zeit und Kosten

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