26.09.2017 – Kategorie: Branchen, Technik

Antriebstechnik für fahrerlose Transportsysteme

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Die Schwarzwälder Getriebe- und Motorenhersteller Framo Morat und Dunkermotoren verwirklichen kompakte Aggregate aus Nabengetriebe und smartem EC-Motor für fahrerlose Transportsysteme. Ein in der Bauform erstmalig für diese Systeme verwendetes Nabengetriebe hat erhebliche Vorteile hinsichtlich Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Geräuschen gegenüber bisher oft eingesetzten Rad- und Zahnriemenantrieben.

Die Schwarzwälder Getriebe- und Motorenhersteller Framo Morat und Dunkermotoren verwirklichen kompakte Aggregate aus Nabengetriebe und smartem EC-Motor für fahrerlose Transportsysteme. Ein in der Bauform erstmalig für diese Systeme verwendetes Nabengetriebe hat erhebliche Vorteile hinsichtlich Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Geräuschen gegenüber bisher oft eingesetzten Rad- und Zahnriemenantrieben.

Antriebe für fahrerlose Transportsysteme müssen leicht und kompakt sein bei gleichzeitig hoher Leistungsdichte und Energieeffizienz. Insbesondere in den zunehmend kleineren Shuttle-Fahrzeugen für Verteilsysteme in Warenlagern steht für die Antriebe nur wenig Bauraum zur Verfügung. Den Forderungen der Hersteller entsprechend haben der Eisenbacher Getriebehersteller Framo Morat und der Bonndorfer Motorenhersteller Dunkermotoren ein besonders kompaktes Gleichstrom-Antriebssystem entwickelt und verwirklicht.

Ein in der Bauform erstmalig für AGVs verwendetes Nabengetriebe hat erhebliche Vorteile hinsichtlich Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Geräuschen gegenüber bisher oft eingesetzten Rad- und Zahnriemenantrieben. Die Antriebs- und die Abtriebswelle sind bei dieser Getriebebauform koaxial ineinander angeordnet. Die radialen Kräfte werden über die Hohlwelle nahezu mittig zwischen den beiden Kugellagern eingeleitet. Zwischen der Antriebs- und der Abtriebswelle überträgt ein Planetengetriebe die Drehmomente. Motorseitig überzeugt die Kombination durch kompakte smarte EC-Motoren mit integrierter Regelelektronik und allen gängigen Feldbus- und Ethernet-Schnittstellen. In der eingebauten Elektronik lassen sich beispielsweise komplette Fahrprofile speichern und abrufen. Das Antriebsaggregat ist bei einer Nennspannung von 12 – 60 V mit nominalen Abtriebsdrehmomenten von bis zu 350 Nm erhältlich.


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