Antriebstechnik: Wälzlager-Know-how für Ducati Corse

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Mit Platz 2 beim Auftaktrennen in Katar ist das Ducati Team erfolgreich in die neue MotoGP- Saison gestartet. Den Podiumsplatz hat das Team nicht nur einem furiosen Ritt von Andrea Dovizioso zu verdanken, sondern auch SKF: In den hochgezüchteten Maschinen des Rennstalls stecken zahlreiche Spezialkomponenten und eine Menge Wälzlager-Know-how.

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Mit Platz 2 beim Auftaktrennen in Katar ist das Ducati Team erfolgreich in die neue MotoGP- Saison gestartet. Den Podiumsplatz hat das Team nicht nur einem furiosen Ritt von Andrea Dovizioso zu verdanken, sondern auch SKF: In den hochgezüchteten Maschinen des Rennstalls stecken zahlreiche Spezialkomponenten und eine Menge Wälzlager-Know-how.

Katar ist für das Werksteam von Ducati offenbar ein gutes Pflaster: Dort raste Andrea Dovizioso schon in der vergangenen Saison auf Rang zwei. Im gleichen Jahr erzielte Andrea Iannone mit 351,2 km/h einen neuen Top-Speed-Rekord auf dieser Strecke. Angesichts derartiger Geschwindigkeiten kann man sich leicht vorstellen, dass sich nicht nur die Fahrer, sondern auch die in den Bikes verbauten Komponenten permanent im Grenzbereich bewegen.

„Unsere strategische Partnerschaft mit Ducati Corse besteht inzwischen seit 18 Jahren“, so SKFs Kundenbetreuer für Ducati, Alberto Guerrini. „In dieser Zeit haben wir dem Team wiederholt mit fortschrittlichsten Lösungen und unserem Expertenwissen über Wälzlager aufs Treppchen helfen können. Das erfüllt uns mit Stolz!“

Komponenten aus Spezialwerkstoffen

SKF unterstützt Ducati schon in frühen Entwicklungsphasen für neue Komponenten. Hinzukommt die Validierung einer breiten Palette von Spezialteilen zur weiteren Leistungssteigerung der bereits reichlich hochgezüchteten Rennmaschinen. Zu diesen Sonderanfertigungen gehören beispielsweise Rillen- und Schrägkugellager, Zylinder- und Pendelrollenlager, Nadellager, Radlagereinheiten und Innenringe.

Sämtliche Komponenten sind individuell auf die extremen Anforderungen des Motorsports ausgelegt. Deshalb bestehen sie zum Teil aus Spezialwerkstoffen – sogar die Dichtungen: Hier kommen u. a. besondere Fluorelastomere mit hoher thermischer und chemischer Beständigkeit zu Einsatz. Und bei manchem Metallteil sorgt eine einzigartige Wärmebehandlung für eine besonders hohe Zuverlässigkeit und Präzision.

Stillstand heißt Rückschritt

Da jeder „Stillstand“ in diesem äußerst schnelllebigen Geschäft sofort einen Rückschritt bedeutet, analysiert SKF die einzelnen Komponenten nach den Rennen und Streckentests in Speziallabors. So wird – noch während der laufenden Saison – die kontinuierliche Optimierung jedes Teils sichergestellt. Dazu Mauro Grassilli, Marketing and Sponsorship Manager bei Ducati Corse: „SKFs Engagement bei der stetigen Weiterentwicklung innovativer, maßgeschneiderter Lösungen hat einen wichtigen Anteil an unseren Rennerfolgen. Hinzu kommt die außerordentliche Flexibilität in Werken: Selbst besonders eilige Aufträge erfüllt die Lieferkette von SKF absolut zuverlässig. Das ist eine echte Partnerschaft!“

In den bevorstehenden Rennen wird sich schnell herausstellen, ob davon auch der Ducati Neuzugang und fünfmalige Weltmeister Jorge Lorenzo profitieren kann. Mauro Grassilli hat daran jedenfalls keine Zweifel: „Bei der anhaltend hervorragenden technischen Unterstützung und dem engagierten Einsatz von SKF sind wir absolut sicher, dass die kommende Saison die beste überhaupt wird.“

Bild: Mit Lagertechnik von SKF unterwegs: Jorge Lorenzo, fünfmaliger MotoGP-Weltmeister und Neuzugang beim Ducati Team.

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