Architekten: 3D-CAD-Anwendungen setzen sich durch

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Architekten: 3D-CAD-Anwendungen setzen sich durch

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Die Digitalisierung am Bau breitet sich in Europa zunehmend aus – kaum ein großes Branchenunternehmen, das bei BIM und Co. nicht schon nachgezogen hätte. Die Folgen auf die Arbeitsweise der Architekten sind bereits deutlich sichtbar.

bauinfoconsltl_3d-sw

Die Digitalisierung am Bau breitet sich in Europa zunehmend aus – kaum ein großes Branchenunternehmen, das bei BIM und Co. nicht schon nachgezogen hätte. Die Folgen auf die Arbeitsweise der Architekten sind bereits deutlich sichtbar.

Das zeigt die jüngste Ausgabe des europäischen Architektenbarometers. Geplant wird demnach fast nur noch digital – nicht einmal jeder zehnte deutsche Architekt entwirft mehr mit Papier und Zeichenstift. Auch 3D-CAD-Software breitet sich weiter aus, nicht zuletzt bei den Nutzern von BIM. Die europaweit favorisierten CAD-Software-Anwendungen sind Archicad, AutoCAD und Revit.

In der jüngsten Arch-Vision-Barometerbefragung wurden europaweit 1’600 Architekten in acht europäischen Län-dern unter anderem zu ihrer Arbeitsweise beim Entwurf befragt Aktuell arbeitet die Mehrheit der Architekten mit CAD-Software, und zwar vielerorts in 2D und 3D: In Deutschland etwa erstellen 62 Prozent der Befragten ihre Ent-würfe entweder nur mit 3D- oder zumindest mit 2D- und 3D-Software. Damit gehört Deutschland zum Kreis der 3D-Vorreiter. Die klassische 2D-CAD-Anwendung hat aber ebenfalls noch ihre Hochburgen (wie Spanien, Polen, Frankreich und Belgien).

Zu den befragten Architekturbüros, die viel mit 3D-Software arbeiten, gehören vor allem die großen Firmen – und Architekten, die mit BIM arbeiten. Die CAD-Software-Anwendungen, die von den Befragten am meisten genutzt werden, sind Archicad, AutoCAD und Revit. In den meisten untersuchten Ländern haben die Architekten dabei einen klaren Favoriten – andernorts teilen sich mehrere Anbieter den CAD-Markt – so etwa in Frankreich und den Niederlanden.

 

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Kasto hat eine neue Sägen-Serie vorgestellt. Mit der Kastomiwin hält eine Doppelgehrungsbandsäge für Abläng- und Gehrungsschnitte zwischen -45 und +60 Grad Einzug in das Programm des Acherner Unternehmens. Vorerst als halbautomatische und automatische Variante verfügbar, ist sie insbesondere für Zuschnitte im Stahlbau, Stahlhandel, Anlagenbau sowie im Sondermaschinenbau konzipiert. Was die Neue noch kann.

Leichte und kleine Wasserstoffspeicher aus Bambus könnten die mobile Nutzung von Brennstoffzellen vorantreiben. Die nahezu drucklosen Aktivkohle-Speicher bieten ungefährlich Platz für große Gasmengen. Zwei Forscherinnen der Universität Hohenheim in Stuttgart entwickelten ein spezielles Verfahren, mit dem sie Bambus chemisch in Gasspeicher umwandeln.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Effizienter lagern

Lineartechnik für Shuttle-Systeme

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.