Architektur: Deutscher Architekturpreis geht an Kunstmuseum Ravensburg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Architektur: Deutscher Architekturpreis geht an Kunstmuseum Ravensburg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
kw24_kunstmuseum_ravensburg

Bundesbauminister Peter Ramsauer verleiht heute in Berlin den mit 30’000 Euro dotierten Deutschen Architekturpreis 2013. Mit dem Preis werden besonders herausragende Bauten ausgezeichnet, die in den letzten beiden  Jahren in Deutschland entstanden sind. Der diesjährige Preis geht an das Kunstmuseum in Ravensburg, für das die Architekten Lederer Ragnarsdóttir Oei aus Stuttgart verantwortlich zeichnen. Fünf weitere Bauten wurden mit Auszeichnungen in Höhe von jeweils 4’000 Euro ausgezeichnet, fünf erhielten eine Anerkennung von je 2’000 Euro.

Bundesbauminister Peter Ramsauer:

„Mit dem Deutschen Architekturpreis machen wir besonders gelungene moderne Bauten über Deutschland hinaus bekannt. Der diesjährige Preisträger zeigt vorbildlich, wie erfolgreich moderne Architektur  in ein historisches Umfeld integriert werden kann. Das neue Kunstmuseum in Ravensburg ist dabei  modern, funktional und effizient zugleich. Es ist das erste Museum, das so wenig Energie benötigt,  dass es dem Passivhausstandard genügt.“

Sigurd Trommer, Präsident der Bundesarchitektenkammer:

„Das neue Kunstmuseum in Ravensburg, das von einer renommierten Jury für den Deutschen  Architekturpreis 2013 ausgewählt wurde, ist ein beeindruckendes, dazu energieeffizientes und  nachhaltiges Gebäude, das den alten reichsstädtischen Kern behutsam fortentwickelt. Wir geben mit  dem Deutschen Architekturpreis einen Einblick in die zeitgenössische Thematik der  Architektenschaft. Es ist mir eine persönliche Freude, heute Abend herausragende Architektur in  Deutschland auszeichnen zu dürfen.“

Der Deutsche Architekturpreis ist die wichtigste nationale Auszeichnung für Architektur. Er wird  seit 1971 vergeben. Seit 2011 wird er gemeinsam vom BMVBS und der Bundesarchitektenkammer getragen.  Die Jury unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Florian Nagler hat unter 183 Einreichungen ausgewählt.

Bild: Kunstmuseum, Ravensburg
Quelle: Roland Halbe, Stuttgart

Kunstmuseum, Ravensburg
Architekten: LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co. KG, Stuttgart
Bauherr. Georg Reisch GmbH & Co. KG, Bad Saulgau
TWP: Schneider & Partner Planungsgesellschaft mbH, Ravensburg
TGA: Planungsbüro Vogt und Feist, Ravensburg
Energie: Herz und Lang GmbH, Schongau
Fertigstellung: 2012

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Verbindung von Konstruktionsdaten einerseits und kaufmännischen Informationen andererseits ist in vielen Ingenieurbüros ein komplexes Thema. Nach einer längeren Odyssee haben die Konstrukteure der Otto Zimmermann GmbH eine Lösung von MuM ausgewählt: MuM pinpoint verbindet das ERP-System Infor mit Autodesk Vault. So lassen sich Artikeldaten und Stücklisten nahtlos austauschen.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wie ERP, CAD und PDM zusammenspielen

PLM sorgt für durchgängige Prozessqualität

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.