Architektur: Gedruckte Träume

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Hinter dem Projekt eines 12 Meter hohen 3D-Druckers steckt WASP, ein Unternehmen im italienischen Ravenna. Seine Motivation kommt schon im Namen zum Ausdruck, denn WASP bedeutet „World’s Advanced Saving Project“.
bigdelta12m

Der mit 12 Metern Höhe größte 3D-Drucker wird an einer dreitägigen Veranstaltung in Massa Lombarda präsentiert. Hinter dem Projekt steckt WASP, ein Unternehmen im italienischen Ravenna. Seine Motivation kommt schon im Namen zum Ausdruck, denn WASP bedeutet „World’s Advanced Saving Project“. Big Delta, die Bezeichnung des gigantischen 3D-Druckers, wird an drei Tagen vorgestellt, begleitet von Workshops, Konferenzen, Konzerten und Shows. Im Zentrum der Szenerie steht aber natürlich der BigDelta 3D-Drucker, der hier erstmals öffentlich zu sehen sein wird. Zwar ist geplant, die Drucker einmal nur noch mit biologisch abbaubaren Material zu betreiben, doch die erste Bewährungsprobe gelang mit einer kleineres Ausgabe des Big Delta an einem leichten, mit Öffnungen versehenen Betonbalken von rund 3 Metern Länge. Immerhin konnte im Herstellungsprozess gegenüber herkömmlichen Verfahren der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden.

Für das Jahr 2030 gehen Schätzungen davon aus, dass über 4 Milliarden Menschen mit einem Jahreseinkommen von weniger als 3‘000 Dollar ein Dach über dem Kopf benötigen.  In den kommenden 15 Jahren, so die Vereinten Nationen, bedeutet das einen Bedarf von 100‘000 Wohneinheiten am Tag.

Das Unternehmen will mit der Idee der Maker Economy  noch über die Vision des kostengünstigen Wohnbaus hinausgehen. Mit einer ausgefeilten Arbeitsteilung könne dann alles selbst gefertigt werden. “La realtà del sogno”, so das Motto des dreitägigen Events, dass philosophisches Denken mit technischem Fortschritt zusammenbringt. Auch die Kunst kommt nicht zu kurz: BigDelta wird zur Bühne für das Theaterstück Shamballa am Rigodon Theater, geschrieben und geleitet von Alessandro Cavoli.

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