Architektur: Preis für Baukultur in Region München

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Der Europäische Metropolregion München (EMM e.V.) lobt gemeinsam mit einem breiten Zusammenschluss von Partnern erstmals den Preis für Baukultur „Wachstum mit Qualität" aus. Teilnehmen können Planer, Kommunen, Bauherren und Architekten mit innovativen, qualitätsorientierten Projekten.
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Europäische Metropolregion München (EMM) e.V. lobt gemeinsam mit Bayerischer Architektenkammer, Bayerischem Gemeindetag, Bayerischem Städtetag, Bundesstiftung Baukultur und Landeshauptstadt München erstmals Preis für Baukultur aus / 2015/16 sind Einreichungen in den Kategorien „Gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“ und „Familiengerechtes Wohnen in Mehrfamilienhäusern“ möglich / Preis unter Schirmherrschaft des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann soll Baukultur und Netzwerke zwischen Projektentwicklern und politischen Entscheidern fördern

Die Metropolregion München als einer der attraktivsten Wirtschafts- und Lebensräume Deutschlands wächst weiter. Umso mehr prägt ihre Baukultur die Standortqualität für Wirtschaft, Arbeitnehmer und insbesondere Bewohner und wird zum wesentlichen Erfolgsfaktor für die künftige Entwicklung der Metropolregion. Um Attraktivität und Lebensqualität bei der aktuellen Dynamik zu bewahren, bedarf es vor allem eines hohen Qualitätsbewusstseins beim Umgang mit dem Siedlungsdruck. Aus diesem Grund lobt der EMM e.V. gemeinsam mit einem breiten Zusammenschluss von Partnern erstmals den Preis für Baukultur „Wachstum mit Qualität“ aus. Teilnehmen können Planer, Kommunen, Bauherren und Architekten mit innovativen, qualitätsorientierten Projekten, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre fertiggestellt wurden. Bewerbungen können bis zum 18. Dezember 2015 eingereicht werden.

„Gerade weil das Wachstum in unserer Region so stark ist, sind die Anforderungen an die Qualität der Baukultur besonders hoch“, begründet Stephan Reiß-Schmidt, Stadtdirektor im Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München, die Thematik des Preises. Und Dipl.- Ing. Lutz Heese, Architekt und Stadtplaner und Präsident der Bayerischen Architektenkammer, ergänzt: „Wer in Baukultur investiert, trägt zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt bei, befördert damit unseren Standortvorteil sowie die Erhaltung und den Ausbau unserer sozialen Standards.“

In der täglichen Arbeit der Städte und Gemeinden spielt das Streben nach Qualität in der Baukultur, während zugleich großer Druck besteht, schnell neuen Wohnraum zu schaffen, eine große Rolle, berichtet Matthias Simon, Referatsleiter für Bauleitplanung und Bauordnung des Bayerischen Gemeindetags: „Wir werden täglich von unseren Mitgliedern gefragt, wie sie Qualität und Mischnutzungen in die Planung bringen können. Um diese Frage noch besser beantworten zu können, sind wir sehr auf kreative Beispiele der Architekten angewiesen, die wir dann an die Kommunen weitergeben können.“

Dafür sorgen wird unter anderem eine hochkarätig besetzte Jury um Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, den Präsidenten der Bayerischen Architektenkammer Lutz Heese und den Leiter der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium, Ministerialdirektor Helmut Schütz. Sie wird Anfang 2016 die Preisträger küren. Verliehen werden die Preise für Baukultur voraussichtlich im April 2016. „Die Preisverleihung könnte Startpunkt eines Netzwerkes zwischen Projektentwicklern und politischen Entscheidungsträgern in der Region sein, die sich hohen Qualitätsansprüchen in der Baukultur verschrieben haben“, sagt Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer des EMM e.V.

Die detaillierte Ausschreibung des Preises für Baukultur der Metropolregion München ist ab sofort unter www.metropolregion-muenchen.eu/baukultur einsehbar. Beurteilt werden die eingereichten Projekte nach Kriterien wie der städtebaulichen und landschaftlichen Integration, Wirtschaftlichkeitsaspekten oder dem Innovationsgrad in Herangehensweise und Umsetzung. Ausgezeichnet werden die geistigen Urheber des Projektes gemeinsam mit der Bauherrschaft und den politisch verantwortlichen Personen.

Foto: nunc architectes © Luc Boegly

 

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