Architekturstudium in Deutschland: Linien und Kurven sind passé

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Im verfilmten Autodesk-Education-Report sprechen Studenten der RWTH Aachen

und deren Professor Peter Russell über Trends in der Architektur, das

Zusammenspiel von Lehre und Industrie und über Zukunftsperspektiven.

Eine fundierte Architekturausbildung ist für die berufliche Entwicklung wichtiger denn je. Doch was macht ein gutes Architekturstudium aus? Was erwarten Arbeitgeber von Nachwuchskräften? Und was ist derzeit das Handwerkszeug eines Architekten? Diese und ähnliche Fragen stellte Autodesk in seinem Film dem Lehrstuhl für Architektur der RWTH Aachen, einer der deutschen Exzellenzuniversitäten. Ziel ist es, Trends in der Architektur aufzuzeigen, die aktuelle Situation an Universitäten zu beschreiben und Studenten zu Wort kommen zu lassen.

"Geh raus und ‚build something‘ " – das gibt Professor Peter Russell, Dekan der Fakultät für Architektur an der RWTH Aachen, seinen Studenten mit auf den Weg in die Berufswelt. Ziel der Ausbildung ist es, gleichermaßen die technische Kompetenz und auch die Praxisnähe  zu vermitteln. So ist beispielsweise Building Information Modeling (BIM) für die Aachener Studenten kein Fremdwort und Projekte werden nicht nur fiktiv durchgespielt, sondern in die Realität umgesetzt. Derzeit arbeiten Professor Peter Russell und seine Studenten u. a. am Projekt "Mars-Mission", einer interdisziplinären Arbeit, bei der die Aachener Architekturstudenten für den Innenausbau einer Weltraumkapsel zuständig sind.

Autodesk verfolgt das Ziel, sich auch weiterhin in der Lehre zu engagieren. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, was Nachwuchskräfte bewegt, worauf sie persönlich Wert legen und welche Herausforderungen sie zu bewältigen haben. Derzeit besteht die Förderung des Nachwuchses durch Autodesk beispielsweise in der Bereitstellung von kostenloser Software auf der Student Community, der Autodesk-Plattform für Studenten verschiedener Fachbereiche. Außerdem bildet Autodesk Nachwuchskräfte zu so genannten Student Experts aus und macht sie fit im Umgang mit 3D-Software – möglicherweise ein Sprungbrett für die Karriere. Die Studenten können in den von Autodesk ausgelobten Wettbewerben zudem ihr Können unter Beweis stellen.

Weitere Informationen unter: www.autodesk.de/rwthaachen-video

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