Audi führt MD Nastran als Standardlösung für multidisziplinäre Simulationen ein

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Die Entscheidung für die multidisziplinäre Lösung soll zur Verbesserung von Produktinnovation und Prozesseffizienz beitragen. MSC.Software, Anbieter von Simulationslösungen und –Services, gab heute bekannt, dass sich der Automobilhersteller Audi AG für MD Nastran als Standardtechnologie zur Fahrzeugsimulation entschieden hat. Über hundert Mal soll MD Nastran an allen Entwicklungs-Standorten von Audi im Jahre 2007 und Anfang 2008 installiert werden.



Dies ist die Fortsetzung der Nutzung der Simulationslösungen von MSC.Software, vor allem von MSC Nastran und Adams. In jüngster Zeit hat Audi zudem mit MSC.Software an der Entwicklung eines CAE-Bench-Systems zusammengearbeitet, einer umfassenden Umgebung für Simulationsmanagement auf Basis von SimManager Enterprise.



Von der Entscheidung für MD Nastran verspricht sich Audi mehr Innovationen und höhere Effizienz im Bereich virtuelle Produktentwicklung, um so die Qualität zu steigern und Kosten zu senken. Die Implementierung von MD Nastran innerhalb der bei Audi genutzten Simulationsumgebung soll darüber hinaus eine effiziente und nachweisbare Daten- und Prozesssteuerung gewährleisten. Dr. Michael Holzner, Manager CAX-Methoden bei Audi, erklärt: „Bei den wachsenden Anforderungen für eine Vielzahl linearer, nicht linearer und dynamischer Analysen stellt MD Nastran mit seinen umfassenden Simulationsfunktionen eine entscheidende Komponente in diesem Prozess dar.“



MD Nastran vereint die Technologien von verschiedenen Solvern für Finite-Elemente- und Mehrkörpersimulations-Berechnungen für lineare, nicht lineare und dynamische Anwendungen. Diese Lösungstechnologie steht im Mittelpunkt des neuen SimEnterprise-Portfolios von MSC.Software. Mit der Kombination der gängigsten Simulationstypen in einem einzigen integrierten Datenmodell ermöglicht MD Nastran, verschiedenste multidisziplinäre Anwendungen effizienter anzusprechen. Bisher wurden solche Anwendungen über eine manuelle und teilweise automatisierte Verknüpfung verschiedener Analysen ausgeführt. Der MD-Ansatz spricht multidisziplinäre Anwendungen mit einer einzigen, umfassend kombinierten Umgebung an. Dadurch werden spätere Änderungen und Datenübertragungen vermieden und eventuelle Fehlerrisiken reduziert. Die MD-Systemarchitektur setzt zudem neue Maßstäbe im Hinblick auf die Lösungsoptimierung, das heisst, sie ermöglicht schnellere Simulationen mit höherer Genauigkeit und besserer Zuverlässigkeit als jemals zuvor.



Zusätzlich können Kunden mit bestehenden MSC.Software-Installationen vom „Enterprise Advantage Lizenzierungssystems“ profitieren, das ihnen den schrittweisen Übergang zur neuen MD- und SimEnterprise-Technologie bei gleichzeitigem Schutz bereits getätigter Investitionen erlaubt.



Weitere Informationen unter: www.mscsoftware.com

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