Ausgezeichnet: Oberflächenbearbeitung von 3D-Druck-Teilen

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Der so genannte 3D SurFin-Prozess von Airbus hat den Innovationspreis der deutschen Luftfahrt in der Kategorie Smart Factory erhalten. Bei dem Verfahren handelt es sich um eine Optimierung der Oberflächenbearbeitung von 3D-Druck-Teilen. 

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Der so genannte 3D SurFin-Prozess von Airbus hat den Innovationspreis der deutschen Luftfahrt in der Kategorie Smart Factory erhalten. Bei dem Verfahren handelt es sich um eine Optimierung der Oberflächenbearbeitung von 3D-Druck-Teilen. 

Damit lassen sich diese Komponenten schneller und effizienter glätten. Axel Flaig, Leiter Zentrale Forschung und Technologie bei Airbus, sagte: „Gratulation an Dr. Sarah Reichelt und das gesamte 3D SurFin-Entwicklungsteam. 3D-Druck ist eine der künftigen Schlüsseltechnologien für den Flugzeugbau, insbesondere mit Blick auf die Reduzierung von Gewicht, Komplexität und Kosten.“

Die Finalisten bei der vierten Ausschreibung des Innovationspreises mussten sich in vier Kategorien dem Urteil einer Fachjury stellen: Fliegen neu Denken, Emissionsreduktion, Smart Factory und Cross Innovation. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird weiterhin von Forschungseinrichtungen wie DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und ZAL (Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung) unterstützt.

Die 3D SurFin-Technologie wurde vom so genannten Material-X-Team bei Airbus in enger Zusammenarbeit mit Materials & Processes sowie Manufacturing Engineering entwickelt. In Kooperation mit Premium Aerotec wird es nun in einem weiteren Schritt am Standort Bremen erstmals industriell umgesetzt.

Oben: 3D-gedrucktes Bracket für eine A350XWB vor der Bearbeitung mit dem 3D SurFin-Prozess. Unten: Das Bracket nach der Bearbeitung mit dem 3D SurFin-Prozess. (Foto: Airbus)

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