Autodesk: 30 Prozent Umsatzzuwachs im Geschäftsjahr 2005

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Autodesk: 30 Prozent Umsatzzuwachs im Geschäftsjahr 2005

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Der Gewinn je Aktie stieg nach dem Rechnungslegungsverfahren US-GAAP um 73 Prozent.
Autodesk Inc. (NASDAQ: ADSK) gibt die Ergebnisse des am 31. Januar 2005 zu Ende gegangenen vierten Geschäftsquartals bekannt. Danach konnte das Unternehmen im vierten Quartal einen Nettoumsatz von 356 Millionen US-Dollar verzeichnen. Dies entspricht einer Steigerung von 21 Prozent im Vergleich zu 295 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahresquartal.



Der Nettogewinn nach US-GAAP stieg auf 66 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 58 Millionen US-Dollar). Der Gewinn je Aktie (einschließlich aller Umtauschrechte) nach US-GAAP belief sich auf 0,26 US-Dollar im Vergleich zu 0,24 US-Dollar im Vorjahr. Der Nettogewinn für das vierte Quartal gemäß US-GAAP enthielt Umstrukturierungskosten vor Steuern in Höhe von 12 Millionen US-Dollar. Im selben Zeitraum des Vorjahres umfasste der Nettogewinn gemäß US-GAAP eine Steuergutschrift von 7 Millionen US-Dollar und Umstrukturierungskosten vor Steuern von 3 Millionen US-Dollar. Um diese Positionen bereinigt, belief sich der Proforma-Nettogewinn im vierten Quartal auf 75 Millionen US-Dollar, im selben Zeitraum des Vorjahres lag er bei 53 Millionen US-Dollar. Im vierten Quartal war ein Proforma-Gewinn je Aktie (einschließlich aller Umtauschrechte) von 0,30 US-Dollar zu verzeichnen; im vierten Quartal des Vorjahrs lag dieser bei 0,22 US-Dollar. Die Ergebnisse von Autodesk seien besonders auf den beträchtlichen Umsatzzuwachs bei neuen Lizenzen und Subskription und den zunehmenden Absatz der 3D-Produkte zurückzuführen.



Der im vierten Quartal erzielte Umsatz mit neuen kommerziellen Lizenzen stieg im Vorjahresvergleich um 46 Prozent, für AutoCAD gar um 56 Prozent. Die im gesamten Jahr erzielten zusammengefassten Umsätze für Subskription und Upgrades stiegen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2004 um 26 Prozent. Im Einklang mit der Unternehmensstrategie wurden mit einer Steigerung von 54 Prozent im Vorjahresvergleich höhere Zuwächse beim Umsatz mit Subskription verzeichnet als bei den Upgrades. Der Umsatz mit Upgrades erhöhte sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2004 um 12 Prozent. Die zusammengefassten Umsätze aus Subskription und Upgrades stellen weiterhin etwa ein Drittel des gesamten Jahresumsatzes dar.



Die 3D-Produkte von Autodesk konnten ihren Marktanteil weiter vergrößern. Im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2005 stiegen die Umsätze bei Autodesk Inventor Series, Inventor Professional, Revit, AutoCAD Revit Series, Map 3D und Civil 3D im Vergleich zum Vorjahr um 49 Prozent. Im vierten Jahr in Folge sei die Autodesk Inventor-Produktlinie die weltweit meistverkaufte Software-Lösung für die Konstruktion in 2D und 3D, so der Anbieter.



Auch bei der Rentabilität konnte Autodesk weitere Fortschritte verbuchen. Die Umsatzrendite gemäß US-GAAP für das vierte Quartal stieg im Vorjahresvergleich um 2 Prozentpunkte auf 22 Prozent. Die Proforma-Umsatzrendite kletterte verglichen zum Vorjahr um 4 Prozentpunkte auf 25 Prozent.



Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2005 stieg im Vorjahresvergleich um 30 Prozent auf 1,234 Milliarden US-Dollar. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Nettogewinn gemäß US-GAAP auf 222 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 120 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie (einschließlich aller Umtauschrechte) nach US-GAAP belief sich auf 0,90 US-Dollar gegenüber 0,52 US-Dollar im Geschäftsjahr 2004. Der Nettogewinn gemäß US-GAAP umfasste Steuergutschriften von insgesamt 24 Millionen US-Dollar sowie Umstrukturierungskosten vor Steuern in Höhe von 27 Millionen US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2004 umfasste der Nettogewinn gemäß US-GAAP Steuergutschriften von 27 Millionen US-Dollar und Umstrukturierungskosten vor Steuern von 3 Millionen US-Dollar. Um diese Positionen bereinigt, beläuft sich der Proforma-Nettogewinn für das Geschäftsjahr 2005 auf 218 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 96 Millionen US-Dollar). Der Proforma-Gewinn je Aktie (einschließlich aller Umtauschrechte) lag im Geschäftsjahr 2005 bei 0,88 US-Dollar (Vorjahr: 0,42 US-Dollar). Auch in diesem Jahr war der Nettogewinn gemäß US-GAAP höher als der Proforma-Nettogewinn.



Das Unternehmen erwartet für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2006 einen Nettoumsatz zwischen 335 Millionen und 345 Millionen US-Dollar. Der erwartete Gewinn je Aktie (einschließlich aller Umtauschrechte) nach US-GAAP soll sich zwischen 0,26 und 0,28 US-Dollar bewegen.



Weitere Informationen unter: www.autodesk.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Auf der Sindex 2018 zeigt HepcoMotion, Entwickler der innovativen V-Führungstechnologie, eine Auswahl seiner Linearprodukte. Besucher können anhand der gezeigten Module sehen, welchen Beitrag Lineartechnologie zur Prozessoptimierung und letztlich auch zur Realisierung von Industrie 4.0 liefern kann.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wie ERP, CAD und PDM zusammenspielen

PLM sorgt für durchgängige Prozessqualität

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.