Autodesk: CEO Carl Bass tritt zurück

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Carl Bass, President und CEO von Autodesk, hat angekündigt, per 8. Februar von seinen Ämtern zurückzutreten. Der Aufsichtsrat hat eine CEO-Suche eingeleitet, um mögliche Kandidaten von Autodesk oder von außerhalb zu prüfen. Er hat zudem interimsmäßig eine neue Unternehmensführung für das operative Tagesgeschäft bestimmt. Bass wird im Führungsstab des Unternehmens verbleiben und dort als besonderer Berater für den Wechsel zum neuen CEO fungieren. Er wird weiter einen Sitz im Vorstand einnehmen und für die Wiederwahl an der Hauptversammlung in diesem Jahr nominiert werden.  

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Carl Bass, President und CEO von Autodesk, hat angekündigt, per 8. Februar von seinen Ämtern zurückzutreten. Der Aufsichtsrat hat eine CEO-Suche eingeleitet, um mögliche Kandidaten von Autodesk oder von außerhalb zu prüfen. Er hat zudem interimsmäßig eine neue Unternehmensführung für das operative Tagesgeschäft bestimmt. Bass wird im Führungsstab des Unternehmens verbleiben und dort als besonderer Berater für den Wechsel zum neuen CEO fungieren. Er wird weiter einen Sitz im Vorstand einnehmen und für die Wiederwahl an der Hauptversammlung in diesem Jahr nominiert werden. 

Unter Carl Bass hat Autodesk viele, sowohl aus der technologischen als auch der geschäftlichen Perspektive zukunftsweisende Projekte in Angriff genommen. An erster Stelle nennt er das Cloud- und Subscription-Geschäft, das nun an Fahrt gewonnen hat.  Zu erwähnen ist aber auch der Einstieg in Systeme für den industriellen 3D-Druck, etwa mit dem Projekt Escher.

Um sich auf die Geschäftsentwicklung und technische Innovationen zu konzentrieren, hat der Vorstand ein „Interim Office oft he Chief Executive“ eingerichtet, das das Tagesgeschäft während des Übergangs managen soll. Es wird von Amar Hanspal, Senior Vice President und Chief Product Officer und Andrew Anagnost, Senior Vice President und Chief Marketing Officer als Co-CEOs gemeinsam geleitet.

Hanspal ist bereits seit 1987 bei Autodesk tätig und hat in verschiedenen Positionen in Produktmanagement, Marketing und Verkauf gearbeitet. Er organisierte den technologischen Wandel hin Cloud-Plattformen und Software as a Service und Investitionen in das Wachstum in Hinblick auf Möglichkeiten in Konstruktion und Fertigung. Anagnost startete seine berufliche Entwicklung in der Luftfahrt bei Lockheed Martin Aeronautics. Er kam 1997 zu Autodesk und hielt verschiedenen Positionen im Marketing, dem Produktmanagement und der Produktentwicklung. Unter seiner Führung fand der Wechsel zum Subscription-basierten Geschäftsmodell statt, und er ist nun auch für die gesamte Marketing- und Business-Strategie für Autodesk zuständig.

Die Diskussion über einen neuen CEO begann, wie es heißt, vor mehr als 18 Monaten als Teil einer langfristigen Nachfolgeplanung. Als die Investoren von Sachem Head Capital Management LP Ende 2015 Aktienpakete von Autodesk erwarben, hätten Bass und der Vorstand die Debatten um einen Nachfolger zurückgestellt, weil eine solide Führung als wichtig für die Verhandlungen mit Inventoren angesehen wurde, während es gleichzeitig galt, das Geschäftsmodell in Richtung Cloud und Subscription zu transformieren. Mit einer neuen Vereinbarung mit Sachem Head hat sich nun, wie aus den Verlautbarungen hervorgeht, eine neue Situation ergeben, die den Weg für einen neuen CEO frei macht.

 

Bild: Carl Bass, Photo Credit: James Martin, CBS

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