Autodesk Inventor 2017: Design, Interoperabilität, Kommunikation

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Autodesk hat kürzlich die neue Version seines 3D-Konstruktionsprogramms Inventor vorgestellt. Inventor 2017 bietet erweiterte Konstruktionsfunktionen sowie optimierte Interoperabilitäts- und Kommunikationswerkzeuge.
inventor_2017_mesh

Autodesk hat kürzlich die neue Version seines 3D-Konstruktionsprogramms Inventor vorgestellt. Inventor 2017 bietet erweiterte Konstruktionsfunktionen, Interoperabilitäts- und Kommunikationswerkzeuge, die die stets wachsenden Ansprüche der Kunden erfüllen sollen.

„Die Fertigungsindustrie erlebt eine Evolution der Rolle der Maschinenbaukonstrukteure. Sie zeichnen nicht mehr nur für die Entwürfe komplexer mechanischer Systeme verantwortlich, sondern werden oft auch mit der kompletten Produktdefinition und der Entwicklung bis hin zur Auslieferung beauftragt“, sagt Derrek Cooper, Direktor der Inventor-Produktlinie. Mit der neuen Version des Inventor wolle Autodesk alle Aspekte dieser sich erweiternden Rolle mit neuen Funktionen unterstützen.

Zu den Verbesserungen gehören:

*Design-Werkzeuge: verbessertes Sketching, Bauteilmodellierung, Baugruppenverwaltung, Oberflächen-Werkzeuge und Blechkonstruktionswerkzeuge.

*erweiterter Shape Generator, ein integriertes Design-Werkzeug, das auf der Nastran-Technologie fußt, führt den Anwender hin zu strukturell effizienten Bauteilen, zum Beispiel im Leichtbau.

*Tools für verbesserte Interoperabilität helfen, bisher verstreute Aspekte eines Projekts zusammenzufassen, unabhängig von der Aufgabe und von der Software. Sie umfassen erweiterte AnyCAD-Werkzeuge, die Anwendern ermöglichen ohne Übersetzung nichtnative Konstruktionsdaten in Inventor-Modelle zu übernehmen. So besteht jetzt eine assoziative Verbindung mit dem Industriestandard STEP.

*andere Verbesserungen betreffen die Handhabung von Gitternetzen und neue Anbindungen mit Vault für Kunden, die Inventor in der Fabrikplanung einsetzen. Die Vernetzung lässt sich nun in native Inventor-Baugruppen integrieren und dort auch bearbeiten.  

*erweiterte Kommunikation: die Anwender können Informationen mit allen Teilnehmern eines Projektteams teilen, unabhängig von deren Rolle, Firma, Ort oder der verwendeten Software. Design Shares auf A360 hilft verstreuten Arbeitsgruppen, schnelle Rückmeldung über die Entwürfe in Entwicklung zu erhalten. Die neuen Funktionen erlauben es den Anwendern, Mitarbeiter zu verwalten, Kommentare zu prüfen und Design Shares direkt aus Inventor zu archivieren.

*optimierte Animationsfunktionen, um Zusammenbau-Sequenzen zu zeigen und 3D PDF zum Anreichern von Dokumentationen durch 3D-Inhalte, die sich direkt im Acrobat Reader betrachten lassen.  

Die Inventor-Stand-alone-Subscription-Nutzer werden darüber hinaus eine Vereinfachung im 2017er Release sehen. Das Standard-Inventor-Produkt ist nicht mehr in Subscription-Form erhältlich und wird vielmehr mit Inventor Professional konsolidiert, so dass nur noch ein Subscription-Angebot besteht. Neue Subscribenten bekommen Inventor Professional zum günstigeren Preis, der dem alten Preis der Standardversion entspricht. Das betrifft nicht die Anwender mit Wartungsverträgen und Anwender der Suiten.

 

Bild oben: Shape Generator mit neuen Funktionen, wie Symmetrieebenen.

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