Automatisierung: Integration unterschiedlicher Maschinentypen

Znt-Richter stellt erneut auf der SPS IPC Drives aus. Im Zentrum des Messeauftritts steht PAC, die universelle Integrationsplattform für die Anbindung unterschiedlichster Maschinentypen, in die auch kontinuierlich Ergebnisse im Rahmen von Forschungsprojekten einfließen.

Znt-Richter präsentiert sich erneut auf der SPS IPC Drives mit dem hauseigenen Process Automation Controller PAC. Vom 28. – 30.11.2017 findet man den Automatisierungsexperten znt-Richter in Halle 6, Stand 140-J, dem Gemeinschaftsstand „Automation Meets IT“ in Nürnberg. Die positiven Erfahrungen der letzten Jahre sowie das Wachstum der Messe insgesamt gaben den Anstoß, sich erneut auf der SPS IPC als
Aussteller zu präsentieren.

Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 stehen viele Unternehmen zunächst vor der Herausforderung, die vorhandenen Maschinenparks an überlagerte Systeme anzubinden. Eine durchgängige Kommunikation, das Ziel von Industrie 4.0, erfordert im ersten Schritt die Anbindung der vorhandenen Maschinen, die teilweise über proprietäre Standards verfügen. Und dies ist nicht trivial, weiß Paul Riedl, aus dem Hause der znt-Richter Unternehmensgruppe. „Immer wieder erleben wir in den Unternehmen, das passende Schnittstellen fehlen und notwendige Anbindungen nicht so einfach, wie gedacht, erfolgen können“, betont Paul Riedl.

Der Automatisierungsexperten ZNT setzt in solchen Fällen auf PAC, den hauseigenen Process Automation Controller, der sich einfach in die bestehende IT-Landschaft integrieren lässt, und eine reibungslose Kommunikation maschinenrelevanter Daten ermöglicht. PAC ist eine leistungsfähige, offene Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT. Sie bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene (Shop-Floor-Ebene) und den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning). PAC kann in nahezu jede Umgebung ohne großen Aufwand implementiert werden, da die Lösung modular aufgebaut sowie individuell anpassbar ist und „out of the box“ viele verschiedene Typen von Schnittstellen ansprechen kann.

Auch im Rahmen von Forschungsprojekten entwickelt znt-Richter zusammen mit Partnern Konzepte, die eine signifikante Verbesserung der Konfigurierbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Integrationslösungen ermöglichen. Die Ergebnisse werden direkt in der PAC Plattform in innovative Produktfeatures umgesetzt. Solch neue Features steigern die Effizienz bei der Integration und schaffen Migrationswege hin zu den Industrie 4.0 Standards.

"In Nürnberg werden wir in diesem Jahr mit Besuchern über die innovativen Features von PAC sprechen. Für uns stehen die Bedürfnisse sowie Herausforderungen der Kunden im Mittelpunkt und wir nehmen diese als Anregung für die Weiterentwicklung des PAC,“ erläutert Paul Riedl abschließend.

SPS IPC Drives: znt-Richter in Halle 6, Stand 140-J

Bild: Paul Riedl auf der SPS IPC Drive. 

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