Baugewerbliche Verbände zu digitalen Chancen für die Bauwirtschaft

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Die BGV erläutern „digitale Chancen für die Bauwirtschaft“ / Anregungen zu BIM, zum Bautagebuch, zur Zeiterfassung und zur IT-Sicherheit:  Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „Wirtschaft 4.0“ sind ständig zu hören und zu lesen. Gemeint ist damit die Digitalisierung und Vernetzung von Arbeitsprozessen. Die Bauwirtschaft hinkt da noch etwas hinterher. Sie wird aber von ihren Auftraggebern zunehmend gefordert, sich diesen Themen zu widmen. 

Die BGV erläutern „digitale Chancen für die Bauwirtschaft“ / Anregungen zu BIM, zum Bautagebuch, zur Zeiterfassung und zur IT-Sicherheit:  Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „Wirtschaft 4.0“ sind ständig zu hören und zu lesen. Gemeint ist damit die Digitalisierung und Vernetzung von Arbeitsprozessen. Die Bauwirtschaft hinkt da noch etwas hinterher. Sie wird aber von ihren Auftraggebern zunehmend gefordert, sich diesen Themen zu widmen.

Um deswegen die Betriebe zu unterstützen, geben die Baugewerblichen Verbände (BGV) eine Broschüre mit dem Titel „Bauen 4.0 – Digitale Chancen für das Baugewerbe“ heraus. Sie kann kostenfrei bezogen werden (Mail an h.siebert@bgv-nrw.de). BGV-Präsident Rüdiger Otto schreibt im Vorwort: „Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen Anregungen geben und Mut machen, sich — wo noch nötig — intensive mit dem Thema Digitalisierung zu befassen. Die Zeit dafür ist reif.  Sie eröffnen sich viele Chancen: eine höhere Produktivität und Wirtschaftlichkeit, eine bessere Ablaufsicherheit und -qualität, niedrigere Durchlaufzeiten und einen geringeren Aufwand auf der Baustelle ebenso wie im Büro beispielsweise.“

Auf 16 Seiten werden in dem Heft die digitale Arbeitskultur, das Building Information Management (BIM) und die ordnungsgemäße Buchführung nach GoBD sowie das Dokumentenmanagement angesprochen. Zum Inhalt gehören daneben das digitale Bautagebuch und die digitale Zeiterfassung, die immer wichtiger werdende IT- und Datensicherheit, der Einsatz von Laser und von Drohnen für das Aufmaß sowie die Lager- und Geräteverwaltung mit Hilfe von RFID-Funketiketten

Zu allen Punkten rät Otto seinen Unternehmerkollegen, schrittweise und strategisch vorzugehen und ihre Mitarbeiter einzubeziehen. „Aber auch Ihre Dienstleister sollten Sie unbedingt ins Boot holen: Können sie Ihre Computerprogramme auf den neuesten Stand bringen, sie erwei
tern und vernetzbar machen? Häufig müssen Sie nämlich nicht zu Neuem greifen. Wenn Sie stattdessen bewährte Technik ’nur‘ updaten, halten Sie damit auch die Hürden vor der Anwendung dieser Hilfen kleiner.“

Insgesamt sollten die Baubetriebe „das Thema Digitalisierung mutig und selbstbewusst angehen — in allen seinen Facetten.“ Und sie sollten Unterstützungsangebote, die es von vielen Seiten — auch von den Baugewerblichen Verbänden — gibt, dafür nutzen.

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