Baustoff-Hersteller: Architekten gut bedient?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Baustoff-Hersteller: Architekten gut bedient?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Sicherlich haben Baustoff-Hersteller ein gutes Verständnis für den Nutzen ihrer Vertriebs- und Marketingaktivitäten hinsichtlich der Zielgruppe Architekten. Aber kommt die Botschaft auch an? Und welche Tools und Services wissen Architekten zu schätzen oder empfinden diese eher als störend?
archvision_q4_1

Sicherlich haben Baustoff-Hersteller ein gutes Verständnis für den Nutzen ihrer Vertriebs- und Marketingaktivitäten hinsichtlich der Zielgruppe Architekten. Aber kommt die Botschaft auch an? Und welche Tools und Services wissen Architekten zu schätzen oder empfinden diese eher als störend?

Einige Antworten auf diese Fragen finden sich im 4. Quartals-Bericht des Europäischen Architektenbarometers „Archvision Q4“ 2014. Das Thema dieses Berichts ist die „Kooperation mit der Industrie“ (Zusammenarbeit zwischen Baustoff-Herstellern und Architekten).

Die Abbildung gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die aufschlussreichen Ergebnisse. Hier zeigt sich, dass die meisten Architekten mit den Vertriebs- und Marketingaktivitäten aus der Bau- und Installationsmaterial-Industrie zufrieden sind, es aber auch einen größeren Anteil gibt, der besser bedient werden könnte.

Es wurden folgende Fragen untersucht:

  • Mit welchem Typ von Hersteller (ästhetisch, funktional oder technisch) haben die Architekten den meisten Kontakt bzw. arbeiten am engsten zusammen.
  • Die Bedeutung von bestimmten Leistungen und Eigenschaften von Herstellern für Architekten.
  • Vertriebs- und Marketingaktivitäten der Gebäude- und Installationsmaterial-Industrie (und welche Marken die Architekten am besten ansprechen).

Der Europäische Architektur Barometer „Archvision“ umfasst zudem die wirtschaftliche Entwicklung von Architekturbüros und bietet Prognosen über künftige Bauvolumen.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Um den Ansprüchen an einen Raumfahrt-Lander – ein Fahrzeug zur Erkundung von Planeten – gerecht zu werden, haben Autodesk und das Jet Propulsion Laboratory der NASA ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet: Mithilfe von generativem Design konnten sie die Masse der äußeren Struktur des Landers um 35 Prozent reduzieren. 

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Hohe Leistung mit Direktantrieb

Integrierter Torque-Motor

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.