Bauwesen: Intelligente Scanning-Lösung für Sanierung im Straßenbau

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Schnelle Bestandsdatenerfassung und Kalkulation mit iTWO und STRATIS: In der Erhaltung des Straßenbestandes wünschen sich Kommunen durchweg nachhaltige Lösungen statt weiterer provisorischer Flickenteppiche. Die Programmoption Scan2Model für die RIB-Programme iTWO und STRATIS unterstützt in Bestandsdatenerfassung sowie Kalkulation und Kostenmanagement. Bauunternehmen können ihren Auftraggebern so in einer frühen Planungsphase aufzeigen, wieviel eine geplante Sanierungsmaßnahme am Ende tatsächlich kostet. Auch kosteneffizientere Alternativen sind mit dem IT-System von RIB schnell erstellt.

Das Prinzip von Scan2Model: Eine schnelle Bestandsdatenerfassung ist heute mit unterschiedlichen Laserscanverfahren möglich. Je nach Genauigkeitsanspruch können beispielsweise terrestrische, kinematische oder Airborne-Verfahren eingesetzt werden. Die Schnelligkeit und Qualität hat einen Nachteil: Es entstehen riesige Datenvolumen, die für Folgeprozesse nicht immer sinnvoll sind.

Die für den Straßenbau charakteristischen, fließenden Bruchkanten lassen sich mit Hilfe der IT-Lösung schnell und simpel auffinden. Das System erkennt Bruchkanten vollautomatisch in Scanwolken und berücksichtigt diese in den daraus entstehenden Digitalen Geländemodellen. Das Datenvolumen kann in der Lösung Scan2Model auf relevante Projektinformationen reduziert werden. Ferner sind Soll-/Ist-Vergleiche von Infrastrukturmodellen direkt in der Scanwolke möglich. Für die Kostenschätzung und –berechnung können schließlich sämtliche aufgenommenen Grundlagendaten gemeinsam mit den Inhalten der geplanten Sanierungsmaßnahme in die Kalkulation im iTWO-Kostenmanagement transferiert werden.

Die Regierung setzt Projekte zur Sanierung bestehender Straßen für die nächsten Jahre klar vor Neubaumaßnahmen. So plant beispielsweise Winfried Herrmann (Grüne), Verkehrsminister in Baden-Württemberg, für 2014 sowie die darauffolgenden Jahre Investitionen von rund 100 Millionen jährlich in den Straßenerhalt. Für Neu- und Ausbaumaßnahmen sind in diesem Bundesland innerhalb der nächsten zehn Jahre nur rund 40 Millionen pro Jahr vorgesehen. Die Kommunen fordern dabei eine nachhaltige Sanierung nach aktuellen Querschnittstypen, angepasst an die Verkehrssituation. Denn Landesstraßen in Baden-Württemberg, wie etwa die L353 im Nordschwarzwald, die zu einem Großteil aus Schlaglochpisten und Flickenteppichen besteht, gibt es im Land zuhauf. Eine langfristige Lösung des Problems ist mit einer simplen Erneuerung des Belags nicht zu bewerkstelligen. Hier sind sich die Interessenvertreter in den Kommunen nicht nur innerhalb Baden-Württembergs einig.

 

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