BEKO visualisiert Zug-Checkpointsystem für Thales

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Um Kunden und Öffentlichkeit von den Vorteilen des neuen Checkpointsystems zur automatischen Zugüberwachung zu überzeugen, beauftragte Thales BEKO Engineering Wien mit der Erstellung eines Präsentationsvideos.

Da nicht mehr in jedem Bahnhof eine Sichtkontrolle der Züge möglich ist, übernimmt das von Thales entwickelte Checkpointsystem die Analyse des Zugszustandes. Eine dynamische Gleiswaage erkennt zum Beispiel, ob die Waggons überladen oder falsch beladen sind. Infrarotsensoren messen die Temperatur der Bremsen und Lager. Ein Lasernetz kontrolliert Überstände über das Umgrenzungsprofil der Waggons. Ein Detektor schlägt bei entgleisten Achsen Alarm. Mehrere Checkpointsysteme hintereinander ermöglichen Trendanalysen. Beim Durchfahren des Checkpoints werden vollautomatisch alle wichtigen Daten zur Sicherheitsüberprüfung erhoben und an Überwachungsstellen, Stellwerke etc. weitergeleitet. Thales Rail Signalling GesmbH beauftragte BEKO Engineering mit der Visualisierung des Checkpoints. Das Video, das auf Pressekonferenzen, bei Messeauftritten und für Marketingzwecke eingesetzt wird, beeindruckt durch die verständliche Darstellung eines komplexen Systems.

Selbstständige Projektabwicklung

Roland Stadlbauer von Thales über die Zusammenarbeit: "BEKO war der ideale Partner bei der Umsetzung dieser sehr komplexen Aufgabe. Nach der detaillierten Klärung der Vorgaben und unserer Anforderungen konnte BEKO aufgrund der großen Erfahrung auf dem Gebiet der Visualisierung eine für unsere Marketingzwecke sehr anschauliche Videopräsentation gestalten. BEKO hat mit wenig Unterstützung höchst selbstständig eine sehr gute Arbeit geleistet. Eine gute Empfehlung für allfällige, weitere gemeinsame Projekte."

Da keine 3D-Daten vorhanden waren, wurde die komplette Szene mit Gelände, Bahntrasse, Checkpointsystem samt Zug auf Pro/Engineer modelliert. Anschließend wurden die Konstruktionsdaten in ein Renderingsystem überführt, wo die Texturierung, die Ausleuchtung und die Erstellung der Animationen erfolgten. In Verbindung mit diversen Soundeffects wie Zuggeräuschen und Hintergrundmusik gelang es in nur fünf Wochen, ein eindrucksvolles und realistisch erscheinendes Video zu gestalten. Weiters wurde ein Menü erstellt, mit dem der Gesamtfilm, die einzelnen Sensoren und ein weiterer Imagefilm von Thales angesteuert werden können.

Weitere Informationen: www.beko.at

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