21.07.2008 – Kategorie: Fertigung & Prototyping, Hardware & IT, Technik

Bis zu 1,5 Teraflops mit transtec Workstations

Fünf neue Modelle machen Speicher, Prozessor und Chipsatz frei wählbar. transtec erweitert sein Produktportfolio ab sofort mit den Graphics Workstations der 1000er und 2000er Reihe. Die fünf Modelle sind in Prozessor, Chipsatz und Speichermedium variabel und für Ansprüche von der Animation bis zur Hochleistungssimulation optimiert. Die 1000er Reihe mit einem Prozessor eignet sich vor allem für CAD- und CAE-Anwendungen (Computer Aided Design, Computer Aided Engineering) mit mittleren Anforderungen. Für den oberen Leistungsbereich haben die 2000er Workstations mit zwei Prozessoren beim Einsatz von acht Festplatten eine Speicherkapazität von bis zu acht Terabyte.

"Unsere Erfahrung zeigt, dass Anwender zunehmend spezialisierte Anforderungen stellen", erklärt Milka Kriegelstein, Produktmanagerin bei transtec. "Ein Architekt oder Designer hat völlig andere Ansprüche an eine Workstation als ein Biologe, der langwierige chemische Prozesse simuliert oder molekulare Strukturen untersucht. Deshalb haben wir ein denkbar breites Produktportfolio entwickelt. Mit vier verschiedenen Chipsätzen, zwei Festplattenarten und dem Einsatz von einem oder zwei Prozessoren verschiedener Hersteller bieten wir maximale Wahlfreiheit."

Gerade aus den Naturwissenschaften ist computergestützte Forschung nicht mehr wegzudenken. Geowissenschaften, Molekularbiologie oder medizinische Einrichtungen benötigen enorme Rechenleistung für ihre Simulationen. Dazu werden mithilfe der GPU-Computing-Technologie (Graphics Processing Unit) mehrere Grafikkarten parallel für komplexe Berechnungen genutzt. Die transtec Workstations unterstützen im Hochleistungsbereich bis zu zwei Grafikkarten, von denen jede aus höchstens 128 parallel arbeitenden Recheneinheiten besteht. Das macht Rechengeschwindigkeiten von bis zu 1,5 Teraflops möglich.

Alle neuen transtec Workstations sind mit Intel Core 2, Intel Xeon oder AMD Opteron Prozessoren ausgestattet. So stehen die Chipsätze Intel X38, Intel X48, Intel 5100 und NVIDIA MCP 55 zur Verfügung. Beim Speichermedium können schnelle SAS-Platten (Serial Attached SCSI) oder SATA-Platten (Serial Advanced Technology Attachment) mit hoher Kapazität eingesetzt werden.  

Die transtec Workstation Graphics 1000er Serie ist ab 715 Euro, die 2000er Serie ab 1’050 Euro erhältlich. Alle Preise verstehen sich als Netto-Endanwenderpreise.

Die Xeon Workstation Graphics 2100 kostet 1’743 Euro mit folgender Ausstattung:  

– 2 Quad-Core Intel Xeon E5405 Prozessoren  

– 4 GB DDR2-667 Reg. ECC Hauptspeicher

– 2 500 GB SATA-2 Festplatten, 7200 U/min.

– PNY Quadro® FX1700 Grafikkarte

Mehr Infos zu den neuen Workstations unter:

www.transtec.de/D/D/products/personal_computer/workstation.html


Teilen Sie die Meldung „Bis zu 1,5 Teraflops mit transtec Workstations“ mit Ihren Kontakten:


Scroll to Top