Branchenmagnet BAU zieht internationale Unternehmen an

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Die BAU erweist einmal mehr als Branchenmagnet. Vor allem bei internationalen Unternehmen scheint die Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme attraktiver denn je. Fast ein Drittel der Anmeldungen, 17 Prozent mehr als zum vergleichbaren Zeitpunkt vor zwei Jahren, kommen aus dem Ausland. Die nächste BAU findet vom 14. bis 19. Januar 2013 auf dem Münchner Messegelände statt.


Die Entwicklung hin zu einer fortschreitenden Internationalisierung der BAU wurde in den vergangenen Jahren vor allem auf der Besucherseite deutlich. 2011 hatte die BAU mit  60.000 Besuchern aus dem Ausland einen eindrucksvollen Rekord aufgestellt. Nun setzt sich diese Entwicklung auf der Ausstellerseite fort. Projektleiter Mirko Arend sieht darin „zum einen ein deutliches Zeichen für die weitere Internationalisierung der Bauindustrie, zum anderen eine Bestätigung unserer intensiven Marketinganstrengungen insbesondere in Europa und Asien, einhergehend mit der Positionierung der BAU als Weltleitmesse.“


Klar ist schon jetzt: Wenn die BAU im Januar 2013 ihre Pforten öffnet, werden sich auf über 180.000 m² Fläche mehr als 2.000 Aussteller aus mindestens 45 Ländern präsentieren. Die Messeleitung rechnet mit rund 240.000 Besuchern aus aller Welt. „Auch die steigende Zahl internationaler Besucher trägt zur stärkeren Nachfrage bei den ausländischen Ausstellern bei“, erklärt Mirko Arend.


Anmeldungen für die BAU 2013 sind weiterhin möglich. Interessierte Unternehmen können sich am einfachsten online unter www.bau-muenchen.com anmelden. Das Projektteam versucht jeden Flächenwunsch soweit wie möglich zu erfüllen, und selbst wenn das nicht immer sofort gelingen sollte, so tut sich erfahrungsgemäß in den Monaten vor Messebeginn beispielsweise durch Umplatzierungen immer wieder eine Lücke auf. Wer dann seine Anmeldeunterlagen eingereicht hat, ist klar im Vorteil.


Auch im Januar 2013 werden sich in allen Ausstellungsbereichen Top-Unternehmen und Weltmarktführer präsentieren. Das Werkstoff übergreifende Angebot umfasst die ganze Bandbreite des Planens, Bauens und Gestaltens. Die einzelnen Ausstellungsbereiche sind nach Baustoffen, Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Der Geländeplan der BAU inklusive Agenda kann im Internet eingesehen werden.


Die BAU wird auch 2013 wieder Themen in den Mittelpunkt rücken, die für die Zukunft des Bauens wegweisend und über alle Branchen und Werkstoffe hinweg von herausragender Bedeutung sind. Neben dem Dauerbrenner „Nachhaltigkeit“ werden bei der BAU 2013 die Themen „Energie 2.0“ und „Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert“ im Vordergrund stehen. Weitere Top-Themen sind Modernisierung und generationengerechtes Bauen. Rund um diese Themen wird es wieder ein spannendes Rahmenprogramm geben, bestehend unter anderem aus Foren, Themenpräsentationen, Kongressen und Awards. Die Veranstaltungen finden teils in den Messehallen, teils im Internationalen Congress Center ICM statt.


Das breit gefächerte Angebot der BAU 2013 ist auf alle für die Baubranche wichtigen Besucherzielgruppen zugeschnitten:
Planer: Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Ingenieure, Tragwerksplaner, kommunale und staatliche Baugenehmigungsbehörden, Energieberater
Investoren: Wohnungsbaugesellschaften, private und kommunale Bauträger, Immobilienverwalter, Fondmanager, Makler, Retail / Handelsketten, Facility Manager (Gebäudeinstandhaltung)
Bau-/Ausbaugewerbe: Bodenleger, Dachdecker, Estrichleger, Fassadenmonteure, Fenster- /Glasfassadenbauer, Fliesenleger, Glaser, Installateure/Heizungsbauer, Klempner, Landschaftsgärtner, Maler/Lackierer, Maurer/Betonbauer, Metallbauer/Schlosser, Parkettleger, Rollladen-/Jalousiebauer, Schreiner, Solartechniker, Stuckateure, Trockenbaumonteure, Wärme-/Kälte-/Schallschutzisolierer, Zimmerer
Handel: Baustofffachhandel, DIY-Märkte, sonstiger Handel
Forschung, Aus- und Weiterbildung: Hochschulen, Forschungsinstitute, Meisterschulen, Fach- und Berufsschulen.

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