Bucher Industries will Jetter AG übernehmen

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Die schweizerische Bucher Industries AG hat angekündigt die Jetter AG durch Kauf aller Aktien zu übernehmen. Bucher Industries beabsichtigt, den Aktionären der Jetter AG über eine Tochtergesellschaft ein freiwilliges Übernahmeangebot zu einem Preis pro Aktie von 7 Euro zu unterbreiten. Bucher Industries hält seit 2005 eine Beteiligung an der Jetter AG, zuletzt knapp 30 Prozent. Bucher Industries plant, die Jetter AG im Bereich Automatisierungslösungen zu stärken und ihren Marktanteil auszubauen. Aufsichtsrat und Vorstand der Jetter AG unterstützen die geplante Übernahme.

Jetter ist seit 2002 Partner von Bucher Industries. Jetter entwickelt und liefert nicht nur Steuerungen für Emhart Glass sondern auch die Elektronik für Kommunalfahrzeuge von Bucher Municipal. Das Unternehmen erwirtschaftete im Durchschnitt der letzten beiden Geschäftsjahre rund 50 Prozent ihres Umsatzes mit dem Bucher Konzern, wobei der größte Teil auf Umsätze mit der Division Emhart Glass entfiel.

Aufsichtsrat und Vorstand der Jetter AG sei einstimmig zu dem Ergebnis gelangt, dass das Übernahmeangebot im besten Interesse von Jetter sowie der Aktionäre, Mitarbeitenden und Kunden liege. In der zwischen der Jetter AG und Bucher Industries abgeschlossenen Transaktionsvereinbarung haben sie entsprechend erklärt, das Übernahmeangebot nach besten

Kräften zu unterstützen.

Martin Jetter beabsichtigt, sein Amt als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands der Jetter AG zum 31. Dezember 2013 niederzulegen und in der Folge in den Aufsichtsrat zu wechseln. Seine Nachfolge als Vorstandsvorsitzender soll Christian Benz antreten, der dem

Vorstand bereits seit 1. April 2013 angehört. Benz zur Übernahme: „Unser Ziel muss sein, dass Jetter nicht nur als Technologie-Lieferant des Bucher-Konzerns gesehen wird, sondern weiterhin mit sehr aktiver Marktbearbeitung Anteile in der Industrie- und mobilen Automation hinzugewinnt.“

 

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