buildingSMART-Forum 2010 war erfolgreich

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Von einem „Paradigmenwechsel“, der erfolgen muss,sprach Siegfried Wernik vor den rund 130 Teilnehmern beim 14. buildingSMART-Forum am 29. September im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin.

Für Wernik und seine Kollegen im Büro Léon Wohlhage Wernik Architekten sind modellorientiertes Arbeiten und das Denken in Gebäudemodellen Alltag. Er wundert sich, dass er darüber noch Vorträge halten soll. In seinem Büro ist eine Zeichnung "nur noch die Ableitung aus dem 3D-Gebäudemodell". Die Objekte darin werden zur einzigen, zentralen Datenquelle; das macht die Planung transparent und effizient.

Tatsächlich findet in der Branche ein Umdenken statt. Das Thema BIM (Building Information Modeling) nimmt bei den Planern heute einen größeren Raum ein als je zuvor. Genauso, wie auch die Hersteller der

Planungswerkzeuge seit einigen Jahren offensiv auf BIM fähige Tools setzen. Selbstverständlich ist die objektorientierte Arbeitsweise dennoch lange nicht. Kommt dazu der 3D Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwareprogrammen, wird es noch komplexer. In Deutschland ist – im Gegensatz zu vielen nordischen Ländern allen voran Norwegen – nach wie vor einiges Engagement seitens aller Beteiligten – vom Softwarehaus über den Planer bis hin zum Bauherrn bzw. der öffentlichen Hand – gefragt, um die Dinge spür- und greifbar ins Rollen zu bringen. Seit mehr als 14 Jahren arbeiten die Mitglieder der buildingSMART Initiative an der Definition und Entwicklung von spezifischen Methoden, und Schnittstellen für die durchgängige Nutzung digitaler Bauwerksmodelle. Heute dreht sich alles um BIM, das Planern und Bauwirtschaft erwiesenermaßen (*) neue Wege zu mehr Effizienz eröffnet.

Weitere Informationen: www.buildingsmart.com

 

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