Cimatron stellt auf der Metav neue Version von Virtual Gibbs vor

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Individueller konfigurierbar, komfortabler bedienbar und effizienzsteigernd – diesen drei Eigenschaften sollen die wichtigsten Neuerungen in der Version 10 der CAM-Software Virtual Gibbs Rechnung tragen. Die Cimatron GmbH wird das neue Release anlässlich der Metav in Düsseldorf offiziell einführen.  


Individueller konfigurierbar


Die Entwickler von Cimatron haben Virtual Gibbs durch eine Reihe von Funktionen ergänzt, mit denen der Nutzer individuelle Festlegungen treffen kann. Beispielsweise den ‚Farb-Modus’: Er erlaubt, Geometrien, Flächen, Körpern und benutzerdefinierten Features Farben zuzuweisen. Dafür können sowohl eigene Farb-Schemata festgelegt als auch Farbinformationen aus anderen CAD-Systemen übernommen werden.


Der Import von CAD-Features und -Attributen kann ab sofort über neue Optionen in der automatischen Featureerkennung aktiv gesteuert werden. Verwaltet werden die importierten Daten ebenso wie selbst erzeugte Attribute im sogenannten Attribut-Manager, der auch über Such-, Sortier- und Gruppierfunktionen verfügt und damit an die Anforderungen des Nutzers angepasst werden kann.


Übersichtlicher gestaltet zeigt sich auch die Körperablage. Hier können jetzt Seiten hinzugefügt, umbenannt, neu geordnet oder auch gelöscht werden. Mittels Drag & Drop können Körper seitenübergreifend oder in den Arbeitsbereich verschoben werden, wobei jede Seite individuell gestaltet werden kann.


Komfortabler bedienbar 


Das Prinzip von Cimatron, intuitiv zu bedienende Programme bereitzustellen und dem Anwender unnötigen Aufwand zu ersparen, ist auch in Virtual Gibbs V10 gut erkennbar. Beispiel: Häufig wiederkehrende Abläufe werden in Makros zusammengefasst.


Diverse neue Optionen gibt es bei der Definition von Werkzeugwegen für das Fräsen und Bohren. Zukünftig bietet Cimatron seinen Kunden für die Version 10 spezielle Bohrzyklen (zum Beispiel für das Tiefbohren) an, die anschließend wahlweise als maschinenspezifischer Zyklus oder als allgemeiner Werkzeugweg ausgegeben werden können.


Mit dem neuen Auto-Assistenten im Bohrungsmanager können mehrere Bohrungsgruppen mit einem einzigen Mausklick bearbeitet werden, außerdem lässt sich die Reihenfolge im Bearbeitungs-Prozess jetzt umkehren. Beim Fräsen führen neue Offset- und Trimm-Optionen zu effizienteren Werkzeugweg-Strategien bei der Erzeugung von offenen Taschen.


Die neue Version von Virtual Gibbs lässt es außerdem zu, Sortierungen rückgängig zu machen, sie weist automatisch auf neu verfügbare Updates hin und unterstützt die Touch-Screen-Bedienung.



Effizienzsteigernd



Moderne CAM-Programme haben bekanntlich vor allem ein Ziel: Produktivität und Wirtschaftlichkeit der Fertigung zu erhöhen. Virtual Gibbs V10 hat unter diesem Aspekt gleich mehrere Neuerungen aufzuweisen.


Das Modul VoluMill ist mit neuen NC-Strategien für das Rotationsfräsen ausgestattet worden. Sie optimieren die Neupositionierung (Freeway Linking) und reduzieren dadurch die Bearbeitungszeit auf der Maschine um ein Drittel. Eine ‚Aktive-Spandicken-Kontrolle’ verbessert die Dynamik bei Bogenbewegungen. Mit der neuen Funktion ‚Tiefe zuerst’ werden unnötige Eilgangbewegungen bei der Taschenbearbeitung reduziert, indem jede einzelne Tasche für sich zunächst fertig bearbeitet wird.


Zahlreiche neue Funktionen erweitern die Einsatzmöglichkeiten des Moduls zur 5X-Simultanbearbeitung. Unter anderem wurden NC-Strategien auf der Basis von Dreiecks- und Drahtgittern ergänzt. Auch das 5X-Bohren ist in das neue Release implementiert, sodass mit wenigen Mausklicks Bohrungen in unterschiedlicher Ausrichtung eingefügt bzw. bearbeitet werden können. Zudem lassen sich 3X- in 5X-Werkzeugwege konvertieren. Zeit eingespart wird aber nicht nur bei der Bearbeitung an der Maschine, sondern bereits bei der Berechnung des Werkstücks: durch den optimierten Einsatz von Mehrkern-CPUs.


Beim Multi-Task-Machining (MTM) bleiben Synchronisationen auch nach dem Verschieben von Operationen erhalten, Änderungen in der Sync-Steuerung können künftig bei Bedarf rückgängig gemacht werden.


Die neue Virtual Gibbs-Version unterstützt das Gewindewirbeln, bietet optimierte Lösungen für Wälzbearbeitung, Turbinenschaufeln und Impeller, verfügt über aktualisierte Schnittstellen und eine Drehkonturerkennung bei komplexen Teilen, ermöglicht Freihand-Rotieren und -Verschieben und noch vieles andere mehr. All diese Neu- und Weiterentwicklungen, mit denen sich einerseits Teile beliebiger Komplexität schneller und einfacher programmieren lassen und die andererseits die Fertigungssicherheit und die Produktqualität spürbar erhöhen, können sich Anwender und potenzielle Nutzer am Metav-Messestand von Cimatron (Halle 13, C113) demonstrieren lassen.


Bild: Das neue Virtual-Gibbs-Modul „5-Axis-MultiBlade“ zeichnet sich durch eine besonders einfache Bedienung und leistungsstarke 5-Achsen-Strategien speziell für die Fräsbearbeitung von Impellern, Blisks und Turbinenschaufeln aus.


 

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