Cloud-Grafiktechnologie erweitert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Cloud-Grafiktechnologie erweitert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Nvidia Grid 2.0 verspricht Leistung, Effizienz und Flexibilitätsverbesserungen bei virtualisierter Grafik in Enterprise-Arbeitsabläufen. Mitarbeiter sollen von überall arbeiten können und ihre Produktivität erhöhen, ohne Verzögerungen beim Download von Dateien in Kauf nehmen zu müssen.
nvidia_grid

Nvidia führt an der VMworld in San Francisco mit breiter Unterstützung der Industrie Nvidia Grid 2.0 ein. Mit Grid 2.0 lassen sich selbst grafikintensive Applikationen auf jedem verbundenen Gerät virtuell nutzen. Rund ein Dutzend der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt (Fortune 500) beenden im Moment Testphasen der Beta-Version von Nvidia Grid 2.0. Große Server-Anbieter inklusive Cisco, Dell, HP und Lenovo haben die Grid-Lösung qualifiziert. Damit läuft diese auf 125 verschiedenen Server-Modellen und auch auf neuen Blade-Servern. Nvidia hat eng mit Citrix und VMware zusammengearbeitet, um Anwendern ein bestmögliches Grafikerlebnis zu bieten.

Nvidia Grid 2.0 verspricht Leistung, Effizienz und Flexibilitätsverbesserungen bei virtualisierter Grafik in Enterprise-Arbeitsabläufen. Mitarbeiter sollen von überall arbeiten können und ihre Produktivität erhöhen, ohne Verzögerungen beim Download von Dateien in Kauf nehmen zu müssen. IT-Abteilungen haben die Möglichkeit, Mitarbeiter mit Instant-Access-Zugängen für leistungsfähige Applikationen auszustatten und die Verteilung von Ressourcen zu verbessern.

Die Möglichkeit, Enterprise-Arbeitsabläufe vom Rechenzentrum aus zu virtualisieren war bis jetzt aufgrund von niedrigen Leistungswerten, schlechten Anwendererlebnissen und mangelnder Server- und Applikationsunterstützung nicht möglich. Nvidia Grid 2.0 integriert die GPU in das Rechenzentrum und baut die Barrieren ab, indem es die folgenden Funktionen bietet:

  • Doppelte Anwenderdichte: Nvidia Grid 2.0 verdoppelt die Anwenderdichte im Vergleich zur Vorgängerversion aus dem vergangenen Jahr. Nun können bis zu 128 Nutzer pro Server bedient werden. Unternehmen skalieren damit kosteneffektiver und dehnen den Service auf eine größere Anzahl Mitarbeiter aus. Dies bedeutet geringere Kosten pro Anwender.
  • Doppelte Applikations-Leistung: Nvidia Grid 2.0 erreicht im Vergleich zum Vorgänger die doppelte Applikations-Leistung durch den Einsatz der ausgezeichneten Maxwell-GPU-Architektur. Die Leistung ist damit höher als bei vielen nativen Clients.
  • Blade-Server-Unterstützung: Unternehmen können ab sofort GIRD-taugliche, virtuelle Desktops auf Blade-Servern – keine einfachen Rack-Server – betreiben, von führenden Blade-Server-Betreibern.
  • Linux-Unterstützung: Nvidia Grid 2.0 ist nicht länger auf das Windows-Betriebssystem limitiert und unterstützt Enterprise-Unternehmen, die auf Linux-Applikationen und -Arbeitsabläufe angewiesen sind. Sie nehmen jetzt ebenfalls die Vorteile von grafikbeschleunigter Virtualisierung in Anspruch.

Anwender sind eingeladen, die Lösung mit Nvidia Grid Test Drive auszuprobieren. Nutzer erhalten für mehrere Stunden sofortigen Zugang zu Nvidia-Grid-vGPU-Beschleunigung auf einem Windows-Desktop inklusive führender 2D- und 3D-Anwendungen wie:

  • Autodesk AutoCAD
  • Dassault Systèmes SOLIDWORKS
  • Esri ArcGIS Pro
  • Siemens NX

Nvidia Grid 2.0 ist weltweit ab 15. September 2015 erhältlich.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

In der Koordinatenmesstechnik werden vermehrt optische Sensoren eingesetzt. Diese Technologie verspricht schnellere und flexiblere Messungen. Optische Sensoren können ihre Vorteile jedoch nur bei optimaler Kalibrierung und Überwachung voll ausspielen. Die neue Richtlinie VDI/VDE 2617 Blatt 6.1 befasst sich Annahmeprüfungen und Bestätigungsprüfungen für Koordinatenmessgeräte (KMG), die mit Bildverarbeitungssystemen arbeiten und ergänzt die Norm DIN EN ISO 10360-7.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Antriebskomponenten optimal berechnen und simulieren

Berechnungsprogramm KISSsoft 2020

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.