CONTACT Software definiert das CAD-Datenmanagement neu

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Workspaces für radikal einfachere Kollaboration.

CONTACT Software führt eine grundlegend neue Architektur für das CAD-Datenmanagement und die kollaborative, unternehmensübergreifende Produktentwicklung ein. Im Unterschied zu der in der PDM/PLM-Branche bisher üblichen Architektur stehen bei der Workspaces-Technologie die Belange der Entwickler als Garanten der Innovationskraft eines Unternehmens im Mittelpunkt. Offen ausgelegt, unterstützt die Architektur gleichzeitig die Zusammenarbeit im Team und die unternehmensübergreifende Kollaboration mit Partnern und Zulieferern. Erste Pilotkunden setzen Workspaces bereits erfolgreich ein, und ab Januar 2010 wird die neue Lösung für das CAD-Datenmanagement allgemein verfügbar sein.

Mit dem Workspaces-Konzept setzt CONTACT einen Kontrapunkt zum konventionellen Ansatz zentralistisch organisierter ERP- und PLM-Systeme. Diese werden von vielen CAD-Anwendern als zu komplex, zu schwerfällig und wenig nutzerfreundlich gesehen – mit der Folge, dass Arbeitsergebnisse zu lange nur lokal gespeichert werden und damit für das Concurrent Engineering nicht zur Verfügung stehen. Workspaces lösen den Widerspruch zwischen den Wünschen der Produktentwickler nach kreativem Freiraum und dem Bedarf von Unternehmen nach geltungssicheren und vollständigen Daten auf. Für die führenden CAD-Systeme steht mit dem Workspace Manager eine universelle Oberfläche zur Verfügung, die sich in Punkto Übersichtlichkeit und Hilfestellung bei der Synchronisation des zentralen Datenbestandes mit den lokalen Arbeitsbereichen eines Anwenders auszeichnet.

Ausgehend von der Arbeitsteilung im Unternehmen und den individuellen Aufgabenanforderungen und Arbeitsstrukturen ermöglichen Workspaces die Selbstorganisation der Ingenieure und Teams im Unternehmen. „Zufriedene CAD-Anwender gewinnt ein Unternehmen dadurch, dass man ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand gibt. Und da sie einen Großteil der Datenpflege für die gesamte Wertschöpfungskette zu verantworten haben, bedeuten zufriedene Anwender am Ende hohe Datenqualität und Prozesssicherheit“, betont Karl Heinz Zachries, Geschäftsführer der CONTACT Software GmbH.

Gleichzeitig enthält die offene Workspaces-Architektur Funktionen für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit Partnern und Zulieferern. Sie bieten Unternehmen mit verteilter Wertschöpfung entlang der Engineering Supply Chain den Schlüssel für den einfachen und reibungslosen Austausch der Produktdaten. Im Mittelpunkt stehen dabei Workspaces als Produktdaten-Container, die von den Unternehmen entsprechend ihren Bedürfnissen flexibel befüllt und eingesetzt werden können. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen besteht einfach in der Synchronisation des aktuellen Workspace-Inhalts mit Hilfe von speziellen Algorithmen. Dabei unterstützt die offene Workspaces-Architektur wiederum verschiedene Verfahren, die je nach Bedarf zu Einsatz kommen: Austausch per E-Mail, EDI, im Peer-to-Peer Verfahren bis hin zur Nutzung eines Portals oder SOA Access Point des zentralen PLM Backbone. Anwender profitieren dabei von Funktionen, die sich den Aufbau eines Workspace zu Nutze machen. Beispielsweise identifiziert ein „Delta-Update“ bereits bekannte Modelle und neue Versionen und assistiert dem Anwender auf Wunsch bei Folgeaktionen wie der Anlage einer neuen Version im eigenen PLM-System.

Weitere Informationen: www.contact.de/workspaces

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