18.04.2018 – Kategorie: Hardware & IT

Contact Software: PLM und IoT mit einer Plattform

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Contact Software möchte auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 zeigen, was die offene IT-Architektur für PLM und IoT „Elements“ leisten kann. Beispiele aus der Industrie veranschaulichen, wie damit smarte Produkte für das Internet der Dinge und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Contact Software möchte auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 zeigen, was die offene IT-Architektur für PLM und IoT „Elements“ leisten kann. Beispiele aus der Industrie veranschaulichen, wie damit smarte Produkte für das Internet der Dinge und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Das physische Produkt, sein digitaler Zwilling, sein virtueller Master im PLM sowie moderne Analysemethoden sind sozusagen die „Akteure“ des diesjährigen Messeauftritts von Contact Software. Anhand dieser möchte der Softwarehersteller zeigen, wie Unternehmen die Potenziale smarter Produkte und neuer Service-Modelle für ihre Kunden nutzen können.

Weidmüller zum Beispiel

„Das Internet der Dinge wirkt sich auf den gesamten Produktlebenszyklus aus“, unterstreicht Roland Drewinski, Marketingleiter bei Contact. „Das betrifft nicht nur die Nutzungsphase, sondern startet schon in der Entwicklung“. Die Wechselwirkung zwischen den Produktentstehungsprozessen und smarten Services macht Contact an einem Beispiel seines Kunden Weidmüller deutlich.

Im Mittelpunkt der Live-Demo in Hannover steht die Steuerung von Photovoltaikanlagen. Da Elektronik und Software zunehmend zur Wertschöpfung der Produkte beitragen, ist die interdisziplinäre Entwicklung heute unabdingbar. Am 3D-Modell von Weidmüllers Steuereinheit visualisiert Contact, wie die Bausteine seiner offenen Elements Plattform zusammen IoT-Geschäftsprozesse unterstützen.

Daten aus dem laufenden Betrieb

In weiteren Szenarien steht der digitale Zwilling im Zentrum der Contact Elements for IoT Plattform, die als beste Fabriksoftware 2018 in der Kategorie „Internet of Things“ ausgezeichnet wurde. Der digitale Zwilling verbindet die Photovoltaikanlage im Feld mit ihrem virtuellen Master im PLM-System und hilft Unternehmen, Daten aus dem laufenden Betrieb schnell und effektiv für neue Geschäftsmodelle oder Produktverbesserungen zu nutzen.

Contact illustriert anhand der Zustandsüberwachung, wie aus einem Teil dieser Daten der Verschleiß von Bauteilen ermittelt und im digitalen Zwilling abgebildet wird. Dadurch können Anwender Wartungseinsätze auslösen, bevor eine Anlage steht (Predictive Maintenance), oder auch einen Engineering Change Prozess anstoßen, wenn einzelne Komponenten zu fehleranfällig sind. Als Anschauungsmaterial dient unter anderem ein echtes Solarpanel, das über die Cloud von einem Tablet aus angesteuert und überwacht.


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