Control 2014: 3D-Messmaschinen für die automatisierte Qualitätskontrolle

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Optische Messsysteme werden verstärkt in automatisierten Roboterzellen eingesetzt. Das ermöglicht die mannlose Qualitätskontrolle im Produktionsumfeld, etwa von Kunststoff-, Guss- und Blechteilen sowie Zusammenbauten. Unternehmen reagieren mit automatisierten Mess- und Inspektionslösungen auf eine erhöhte Produktion und die dadurch notwendigen kurzen Messzeiten.

Aufgrund dieser Marktentwicklung zeigt die Gesellschaft für Optische Messtechnik (GOM) aus Braunschweig auf der diesjährigen Messe Control erstmals drei verschiedene Modelle der optischen 3D-Messmaschine ATOS ScanBox. Bei den standardisierten Messzellen laufen die gesamten Mess- und Inspektionsprozesse bis hin zum Prüfbericht automatisiert.

Die ATOS ScanBox ist nicht ortsgebunden, sondern kann innerhalb von ein bis zwei Tagen aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Dabei eignen sich die verschiedenen Modelle für unterschiedlich große Bauteile. Kern aller Messzellen ist ein robotergeführter 3D-Scanner der ATOS-Reihe, mit dem die Bauteile berührungslos und dreidimensional vermessen werden. In der serienmäßigen Softwarelösung Virtueller Messraum (VMR) wird dabei die reale Umgebung der Messzelle nachgebildet, so dass die Bewegungsabläufe während des Messvorgangs virtuell simuliert werden. Dadurch kann der Roboter per Drag & Drop-Befehlen ohne ein Bedienpanel gesteuert werden. Auch die Vorbereitung des Messprozesses am CAD ohne echtes Bauteil ist möglich.

Die Modelle der ATOS ScanBox sind speziell für die fertigungsnahe Inspektion und Qualitätssicherung entwickelt worden und bereits in zahlreichen Unternehmen im Einsatz, etwa Daimler, VW, Rolls Royce, Bosch, Honeywell, Samsung, Automotive Lighting und ZF. Dort erzielen die Messzellen in der industriellen Fertigung einen höheren Durchsatz, da größere Stückzahlen in geringerer Zeit analysiert und die Inspektionsvorgänge besser geplant werden können. Zudem ermöglichen die Messzellen eine höhere Reproduzierbarkeit  und damit Prozesssicherheit, denn die Mess- und Inspektionsprozesse können unabhängig vom Bediener und an verschiedenen Standorten angewandt werden.

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