Creaform: Neue Software zum Überprüfen von Rohrleitungen

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Creaforms Know-how in Bezug auf tragbare 3D-Scanner soll insbesondere Firmen aus den Bereichen ZFP sowie der Öl- und Gasindustrie zugute kommen.


Creaform, ein wichtiger Anbieter für tragbare optische 3D-Messungen, stellte heute seine innovative neue Software „Pipecheck“ sowie das zugehörige Modul „Pipeline External Corrosion“ zur Ermittlung korrodierter Rohrleitungen vor. Die schnell und präzise arbeitende Software wurde eigens für die tragbaren 3D-Laserscanner der Reihe Handyscan 3D konzipiert.


„Die Einführung des ersten Handyscan 3D Scanners im Jahr 2005 hat die dreidimensionale Oberflächenerfassung und Modellierung völlig neu definiert. Wir sind davon überzeugt, auch mit Pipecheck neue Standards bei der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZFP) und der Überprüfung von Rohrleitungen setzen zu können“, erläutert Pierre-Hugues Allard, Business Development Manager bei Creaform. „Wir sind sehr gespannt darauf, unsere Technologien und die Software auf diesem für uns neuen Markt vorzustellen und den Betreibern von Pipelines zu demonstrieren, wie sie damit die Inspektionszeiten und -kosten erheblich senken können.“


Hauptmerkmale von Pipecheck


Das Modul „Pipeline External Corrosion“ verarbeitet Daten extrem schnell und effizient, sodass direkt vor Ort Ergebnisse im Einklang mit den Vorgaben des Handbuchs ASME B31G ausgegeben werden. Das Scannen erfolgt bis zu 10 Mal schneller als mit herkömmlichen Korrosionsmessmethoden, und Daten können in Echtzeit noch während der Erfassung überprüft werden. Am wichtigsten ist jedoch, dass mit dieser Methode genauere reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden, die  innerhalb weniger Minuten vor Ort als Excel-Datei vorliegen.



  • Automatische Interaktionsregeln

  • Dreidimensionale Farbzuordnung mit Einblendung des Wanddickenprofils (Riverbottom)

  • Schlimmstfall-Profil

  • Berechnung des geschätzten Berstdrucks nach ASME B31G  (Methoden gemäß B31G, B31G Modified und Effective Area)

  • Messung der Tiefe, Dimension und Position von korrodierten Bereichen auf dem Rohr

  • Automatische Ausrichtung des 3D-Scan-Referenzmodells auf die GPS-Koordinaten der Rohrleitung.

  • Umgehende Berechnung der Restdicke durch Ziehen der Maus an den entsprechenden Punkt

  • Umwandlung von dreidimensionaler in zweidimensionale Ansicht

  • Erzeugung von zweidimensionalen Abschnitten auf beiden Achsen

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