Cyber-Ark: Digitaler Tresor schützt sensible Daten einfacher als ein echter Safe

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Cyber-Ark: Digitaler Tresor schützt sensible Daten einfacher als ein echter Safe

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Notfall-Passwörter von Administratoren befinden sich meistens im Unternehmenssafe – in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung wahrlich nicht mehr State-of-the-Art. Eine virtuelle Alternative zum physikalischen Safe bietet Sicherheitsexperte Cyber-Ark mit seinen digitalen Datentresor-Lösungen. Notfall-Passwörter, die in einem Briefumschlag im Tresor liegen: in vielen Unternehmen ist das nach wie vor gängige Praxis. Doch auch unnötig, wie die Cyber-Ark-Lösung Enterprise Password Vault zeigt. Die Funktionsweise der Lösung ähnelt derjenigen eines physikalischen Tresorraums, denn nur berechtigte Personen können den digitalen Vault öffnen. Dies wird über eine klar definierte Rollen- und Berechtigungsstruktur sowie eine eindeutige Identifikation des Anwenders durch starke Authentifizierung sichergestellt. Zentraler Vorteil der Digitalisierung ist, dass der Verwaltungsaufwand drastisch reduziert wird. Ein Öffnen des physikalischen Tresors, um geänderte Passwörter zu hinterlegen, wird beispielsweise überflüssig. Mit der Cyber-Ark-Lösung erfolgt dieser ganze Prozess vollelektronisch und automatisch.

Jochen Koehler, Deutschland-Chef von Cyber-Ark, erklärt: "Die Frage, ob man Administratoren-Passwörter im physikalischen oder digitalen Tresor aufbewahrt, sollte sich für Unternehmen eigentlich überhaupt nicht stellen. Dafür sind die Vorteile der virtuellen Lösung zu eindeutig: Sie reichen von den wesentlich vereinfachten Administrationsmöglichkeiten wie den Compliance-konformen automatischen Änderungsmechanismen bis hin zu den örtlich uneingeschränkten Zugriffsmöglichkeiten – schließlich ist ein Zugang aus dem gesamten Unternehmensnetzwerk, auch von unterschiedlichen Standorten aus, möglich."

Der Enterprise Password Vault bietet eine geschützte Verwahrung und regelmäßige, automatische Änderung von Passwörtern. Der Anwender kann dabei die Komplexität und den Änderungszyklus beliebig festlegen. Die Passwörter befinden sich verschlüsselt in einem "digitalen Tresor", dem Vault. Durch eine vollständige Zugriffskontrolle und Protokollierung kann die Nutzung der entsprechenden Accounts zu jeder Zeit überprüft werden. Alle Aktivitäten werden in einem Audit-Log aufgezeichnet. Damit entspricht die Lösung den Anforderungen externer Prüfungen, gängigen Compliance-Vorschriften und gesetzlichen sowie aufsichtsrechtlichen Bestimmungen, die sich aus dem Sarbanes-Oxley Act, PCI, ISO27001 oder Basel II ergeben.

Nicht nur die Passwort-Verwaltung, sondern auch die Sicherung sonstiger vertraulicher Informationen wie Finanz- oder Personaldaten kann mit Cyber-Ark-Produkten digital erfolgen. Im Unterschied zu anderen Lösungsansätzen setzt Cyber-Ark dabei auf die Integration unterschiedlichster Security-Maßnahmen. Der Verwaltungsaufwand im Vergleich zu den weit verbreiteten Insellösungen zur reinen Verschlüsselung von Daten wird dadurch deutlich reduziert. "Hohe Sicherheit durch Komplexität kann wohl kaum die richtige Lösung sein", so Koehler.

Mit der Cyber-Ark-Lösung Sensitive Document Vault können vertrauliche Dokumente geschützt gespeichert und verwaltet werden. Sie ermöglicht es Unternehmen, geheime Dateien vom Rest des Datenbestandes zu trennen. Wie beim Enterprise Password Vault und ebenfalls vergleichbar zu einem physikalischen Tresorraum erhalten nur berechtigte Personen Zugang zum Daten-Vault. Der Zugriff auf jede einzelne Datei kann dabei von Anfang an auf die jeweils relevante Personengruppe eingeschränkt werden. Greift ein Anwender auf den Vault zu, sieht er auch nur die für ihn freigegebenen Ordner und Dokumente. Alle User-Aktivitäten wie Zugriff auf, Löschen oder Ändern von Dateien werden im Protokoll des Vault festgehalten. Dadurch wird eine vollständige Nachvollziehbarkeit der Verwendung von sensiblen Daten auch durch berechtigte Anwender gewährleistet.

Zentraler Bestandteil aller Cyber-Ark-Lösungen ist der digitale Vault, ein speziell gesicherter Server, der mit mehreren unterschiedlichen Security-Layern zuverlässigen Schutz vor unbefugten Zugriffen bietet. "Dadurch", betont Koehler, "ist das System in der Praxis nicht knackbar." Die Lösung basiert auf der Vaulting-Technologie von Cyber-Ark, einer patentierten Sicherheitstechnologie zur Verwahrung von vertraulichen und geheimen Informationen. Mit den integrierten Authentifizierungs- und Zugriffskontroll-Features wie OTP-Token, Zertifikat, Radius, Passwort oder LDAP wird sichergestellt, dass nur berechtigte Anwender Zugang zum System haben.

Für besonders kritische Daten und Passwörter kann optional auch eine Autorisierung mittels 4-Augen-Prinzip erfolgen. Der Zugriff ist ausschließlich über Cyber-Ark-Clients oder -Gateways und das Cyber-Ark-Protokoll möglich. Zudem ist eine vollständige Access-Kontrolle vorhanden: Für jeden Benutzer erfolgt eine individuelle Berechtigungsvergabe im Vault im Hinblick auf die Möglichkeit zum Lesen, Speichern oder Löschen von Daten. Alle Informationen auf dem Vault und die Kommunikation zwischen Vault und Cyber-Ark-Clients/Gateways sind verschlüsselt. Nicht zuletzt ist auch eine "Separation of Duties" vorhanden, das heißt, eine strikte Trennung zwischen Administration und Anwender des Vault. Das bedeutet zum Beispiel, dass der Administrator zwar den Vault verwalten kann, aber zu keiner Zeit die darin gespeicherten Daten zu sehen bekommt.

Info: http://www.cyber-ark.com/

 

 

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