02.04.2020 – Kategorie: Komponenten & Systeme

Datenintegration: Durch IoT vernetzt wie im Bienenstock

Quelle: rtbilder/Shutterstock.com

Datenintegration und Vernetzung unterschiedlichster Systeme nehmen zu, und damit wachsen auch die Anforderungen an Sicherheit und Skalierbarkeit des IoT. HiveMQ und Lobster arbeiten zusammen, um die dafür notwendigen Konzepte bereitzustellen.

  • Die Verbindung von Millionen IoT-Geräten mit der eigenen Infrastruktur bildet in vielen Unternehmen das Rückgrat unter anderem für Planung und Produktion.
  • Nicht immer sind Datenintegration und Nutzung des IoT effizient und sicher.
  • HiveMQ und Lobster arbeiten zusammen, damit Unternehmen große Datenmengen sicher und skalierbar zwischen Gerät und Cloud verschieben und in unterschiedliche Systeme integrieren können.

Ob Autos, Haushaltgeräte, Maschinen und Anlagen, Warensendungen oder Verkehrssteuerung im öffentlichen Raum – die Datenintegration und Vernetzung unterschiedlichster Systeme nimmt zu. Für Unternehmen bildet die Verbindung von Millionen IoT-Geräten mit der eigenen Infrastruktur bereits heute das Rückgrat für Planung, Produktion, Marketing, Service und Vertrieb.

Damit Kunden das Internet of Things noch effizienter nutzen können, bündeln Lobster, als Hersteller von Standardsoftware für Daten- und Systemintegration (EDI/EAI), und HiveMQ, mit seiner MQTT Plattform zur bidirektionalen Datenübertragung, ihre Kompetenzen in einer neuen Partnerschaft.

Durch den gemeinsamen Ansatz von Lobster und HiveMQ wird es möglich, selbst hohe Datenmengen sicher, zuverlässig und skalierbar zwischen Gerät, Cloud und Unternehmen zu verschieben und zur weiteren Bearbeitung und Auswertung in unterschiedlichste Systeme zu integrieren. „Wir können über unsere MQTT-Broker Plattform bis zu 10 Millionen Geräte miteinander verbinden, Echtzeitüberwachung ermöglichen und die erhobenen Daten dank Lobster in unterschiedlichste Formate übersetzen und an verschiedenste Systeme und Datenbanken weitergeben“, freut sich Dominik Obermaier, HiveMQ CTO und Co-Founder.

Beispiel für Datenintegration: Mehrwert für die Logistik

In der Logistikbranche wird die IoT-Technologie von HiveMQ häufig zur Effizienzsteigerung im Flottenbetrieb eingesetzt. Telemetrie-Informationen können so beispielsweise direkt aus tausenden von Fahrzeugen in Back-End-Planungs- und Routingsysteme integriert werden. „Das wiederum bietet die erforderliche Transparenz, um den gesamten Flottenvertrieb zu verbessern“, merkt Lobster-Geschäftsführer Steffen Brehme an.

„Unsere Produkte HiveMQ und Lobster_data greifen perfekt ineinander und ermöglichen das Management hoch komplexer Strukturen – ähnlich der reibungslosen Organisation in einem Bienenstock.“ Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei so vielfältig wie das Internet of Things. „Es geht gar nicht darum, welches individuelle Gerät, welche Maschine, welches Auto oder welcher Kühlschrank letztlich Daten liefert oder erhält. Es geht vielmehr darum, Tausende oder auch Millionen von Devices problemlos und flexibel an die eigenen Systeme anzubinden, mit ihnen zu kommunizieren und die erhobenen Daten sicher und in der jeweils benötigten Form in beliebigen Zielsystemen zur Verfügung zu stellen“, so Brehme.

Weitere Informationen: https://www.hivemq.com/ und https://www.lobster-world.com/de/

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