02.11.2016 – Kategorie: Hardware & IT

DPS Forum 2016: „We love Data“

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Am 13. Oktober 2016 fand das Kundenforum von DPS Software in Fellbach statt. Neben der neuen Solidworks-Version 2017 stand das Thema Datenmanagement entlang der Engineering Prozesskette im Mittelpunkt. Für die norddeutschen Anwender findet ein weiteres Forum am 8. November in Münster statt.

Am 13. Oktober 2016 fand das Kundenforum von DPS Software in Fellbach statt. Neben der neuen Solidworks-Version 2017 stand das Thema Datenmanagement entlang der Engineering Prozesskette im Mittelpunkt. Für die norddeutschen Anwender findet ein weiteres Forum am 8. November in Münster statt.

So wie man heute das Engineering und darüber hinaus das Produktlifecyclemanagement verstehe, sei klar, dass dabei eine große Menge an Daten anfällt. Sie optimal zu nutzen, sei ein Anliegen von DPS, welches auf dem Forum in Fellbach in einem „Hauptvortrag“ gipfelte. Nach Ansicht des Referenten, Andreas Mäule, Pre/Sales Consultant für CAD bei DPS, „ist es zunächst einmal wichtig, ein Daten-Design vorzunehmen.“ Das bedeute, die Daten in eine Form zu bringen, die über alle Stufen der Prozesskette nützlich ist. Möglicherweise können die Datenformate so angelegt werden, dass sie sowohl computerlesbar als auch von Menschen lesbar sind.

Das was Konstrukteure erdenken, drücke sich am Ende in vielen Arten von Dokumenten aus, etwa der CAD-Geometrie in 3D, den Zeichnungen, den Stücklisten, der Visualisierung des Produkts, in Prüfvorschriften, NC-Programmen und einigem mehr. Hierfür sollten die einmal erstellten Daten immer wieder verwendet werden können. Eine zentrale Datenhaltung „ist dafür unerlässlich“, wie Mäule kommentiert.

Gut zu realisieren sei dies mit einem PDM-System, besser noch mit einem PDM-System, welches mit ERP intelligent verknüpft ist – etwa für eine frühzeitige Vorkalkulation. Darum könne man beide Welten in Zukunft kaum noch trennen. In einem weiteren Schritt gehe es darum, die vielen gespeicherten Daten auch sicher wieder zu finden. Eine Lösung dafür ist „Exalead“, ein Softwarepaket, welches in der Lage ist, auch in großen Datenbeständen (Big Data) gewünschte Daten zu finden und so darzustellen, wie der Anwender sie braucht. Sind nun Daten wohlgeordnet in allen Bereichen vorhanden, kann das als großer Vorteil in Automatisierungsprojekten genutzt werden. Auch dafür bietet DPS Produkte, vor allem aber auch Serviceleistungen an. Das Systemhaus habe schon mehrfach bewiesen, dass es in der Lage ist, auch umfangreiche Integrations- und Automatisierungsprojekte in kurzer Zeit zu realisieren. „Schätzen Sie Ihre Daten wert, wir tun es“, schloss Mäule seinen Vortrag ab.

Mit 20 Jahren Erfahrung ist DPS eines der bedeutendsten Solidworks-Systemhäuser weltweit. Das Unternehmen mit etwa 360 Mitarbeitern geht dabei mit seinem Angebot über das konventionelle Engineering hinaus. DPS hat neben vielen Engineering-Paketen auch das ERP-System „Sage“ im Angebot. Somit können Komplettangebote nicht zuletzt für den Mittelstand gemacht werden.

Geschäftsführer Manfred Gravius erklärt: „Wir sind ein Systemhaus für PLM“ und weist darauf hin, dass DPS eigene Software-Pakete entwickelt, um damit den Kunden eine durchgehende Integrationen zu bieten.

Wer das erste Forum verpasst hat, kann sich noch zum Forum Nord in Münster  am 8.11.2016 anmelden.


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