E-CAD-Engineering bei Hersteller von Verpackungsmaschinen

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Windmöller & Hölscher, Anbieter von Maschinen und Systemen zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungen, hat sich entschieden, im Bereich der elektrotechnischen Konstruktion auf E³.series von Zuken zu setzen. Der Umstieg erfolgt im Rahmen der Einführung einer mechatronischen Entwicklungsmethodik, die einen durchgängigen Datenfluss zwischen Mechanik-, Elektrotechnik- und der Software-Entwicklung vorsieht.

Windmöller & Hölscher zählt zu den führenden Unternehmen seiner Sparte. Die Produkte des Unternehmens gelten als weltweit führend in Sachen Innovation und Qualität. Die Entscheidung, die bestehende Entwicklungsumgebung zu modernisieren, ist ein Bestandteil der laufenden Anstrengungen des Unternehmens, seine Entwicklungsprozesse für den globalen Wettbewerb fit zu machen.

„Um auch künftig eine führende Position am Weltmarkt einnehmen zu können, arbeiten wir laufend an der Weiterentwicklung unserer Entwicklungsabläufe“, sagte Theodor Determann, Geschäftsführer bei Windmöller & Hölscher. “Die Durchgängigkeit der Informationsflüsse zwischen den Gewerken ist für uns eine wichtige Voraussetzung, den Markt auch künftig mit technologisch führenden, kundenspezifischen Lösungen bedienen zu können, und dabei trotzdem Kosteneffizienz und Profitabilität sicherzustellen.”

Das Unternehmen entschied sich für E³.series von Zuken, weil dieses System auf einer objektorientierten Systemarchitektur aufbaut, die beste Voraussetzungen für eine Integration in bestehende PLM und ERP Umgebungen bietet. Konstruktionsänderungen aller Art können so direkt zwischen der mechanischen und der elektrotechnischen Entwicklung ausgetauscht werden. Mit E³.EDM verfügt das System zudem über eine native Daten-, Varianten- und Prozessverwaltung mit direkter Integration in Teamcenter, die unternehmensweite PLM-Umgebung von Windmöller & Hölscher. Neben einem besseren Informationsfluss zwischen Mechanik und Elektrotechnik rechnet man bei Windmöller & Hölscher auch mit Produktivitätssteigerungen im Bereich der elektrotechnischen Konstruktion und Fertigungsanbindung. Wichtige Elemente sind hier die Möglichkeit, flexibel zwischen 2D und 3D zu wechseln, Multi-User Funktionalität mit dynamische verlinkten Projektdateien und Regelüberprüfungen in Echtzeit.

„Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit einem so angesehenen Unternehmen wie Windmöller & Hölscher bei der Realisierung dieses anspruchsvollen Projektes zusammenarbeiten zu können,“ sagte Gerhard Lipski, General Manager Zuken Europe. „Als global tätiges Unternehmen verfügt Zuken über vielfältige Erfahrungen bei der Realisierung anspruchsvoller Lösungen, die sicherlich auch in dieser Partnerschaft positiv zum Tragen kommen.“ Die Lösung soll in mehreren Phasen implementiert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die zertifizierte Projektmanagement-Methodik von Zuken, die eine planmäßige Umsetzung und Kontrolle aller Projektschritte sicherstellt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zuken.com/e3series und www.wuh-lengerich.de

Bildunterschrift: Die 3-Schicht-Blasfolienanlage OPTIMEX von Windmöller & Hölscher mit hohen Ausstoßleistungen und hervorragenden Folienqualitäten.

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