e-Wolf entwickelt Elektrofahrzeuge mit Autodesk-Lösungen

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e-Wolf (aus Frechen bei Köln) nutzt bei der Entwicklung und Herstellung von Elektrofahrzeugen Softwarelösungen von Autodesk. Das Softwarehaus stellt jungen Start Ups im Clean-Tech-Bereich seine Digital-Prototyping-Lösungen stark vergünstigt zur Verfügung, um Innovationen in diesem Bereich zu fördern.


Der E-Fahrzeughersteller e-Wolf bietet mit den zwei Produktlinien Delta und Omega alltagstaugliche elektrisch angetriebene PKW und Nutzfahrzeuge an. Mit dem e-Wolf Delta 2 gewann der Elektrofahrzeughersteller den eCarTec Award 2011. Darüber hinaus nutz e-Wolf die Alpha-Serie als reine Technologieträger, bei diesen Entwicklungsfahrzeugen handelt es sich um echte Sportwagen.
Um diese Produkte zu konstruieren und schnellstmöglich auf den Markt zu bringen, nutzt das Unternehmen die 3D-Konstruktionssoftware Autodesk Inventor. Die Softwarelösung wird e-Wolf durch die Teilnahme am Clean Tech Partner Programm von Autodesk zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Programm bietet Autodesk jungen Start-ups aus der Clean Tech Branche Digital-Prototyping-Lösungen im Wert von bis zu 120.000 Euro für einen Preis von 50 Euro an, damit sie ihre Ideen digital entwerfen, visualisieren und simulieren können.
e-Wolf entwickelt und produziert Elektronutzfahrzeuge für B2B-Kunden wie Soziale Dienste, Energieversorger oder Bauämter, deren Betriebsfahrzeuge in erster Linie innerstädtisch genutzt werden. Die Grundlage für die Konstruktion bildeten Prototypen von E-Sportwagen, die der Technologieerprobung und der Erfahrungssammlung dienten. So entwickelte e-Wolf nach seiner Gründung Anfang 2009 innerhalb von sechs Monaten einen 230 Stundenkilometer schnellen Sportwagen mit Elektroantrieb. Ermöglicht wurde diese aufwendige Entwicklung von ausgewählten Fach- und Führungskräften, die hochspezialisiertes Wissen durch jahrelange Entwicklungserfahrung im Formel-1-Umfeld erworben haben. Die personelle Kompetenz ergänzt e-Wolf um die Vorteile einer 3D-Konstruktions-Software von Autodesk, mit der das Unternehmen die Innovationszeit seiner Produkte verkürzt.
„Durch die Nutzung von Autodesk Inventor sparen wir uns die Herstellung vieler physischer Prototypen. Wir können mit der Softwarelösung verschiedene Materialien unter realen Bedingungen testen und mögliche Fehler oder Schwachstellen durch Risikound Gefährdungsanalysen frühzeitig erkennen und beheben“, erklärt Christoph Hinz, Technischer Leiter bei e-Wolf. „Ein weiteres Plus: Mehrere Projektbeteiligte können parallel an einem Bauteil arbeiten, ohne, dass etwas überschrieben wird oder es zu einem Clash innerhalb der Dateien kommt. Durch diese Aspekte sparen wir Zeit und Kosten.“ e-Wolf kann durch die Softwarelösungen von Autodesk zudem schneller auf branchenspezifische Vorgaben wie neue Standards für Ladestecker reagieren. Mit Autodesk Inventor werden die nötigen Änderungen an den betroffenen Bauteilen vorgenommen. Das Gesamtmodell passt sich den neuen Gegebenheiten dann automatisch an, so dass e-Wolf seine Fahrzeuge in kürzester Zeit auf die aktuellen Standards ausrichten kann.
Innovatoren wie e-Wolf werden von Autodesk mit dem Clean Tech Partner Programm bei der Umsetzung ihrer nachhaltigen Ideen unterstützt. „Gerade junge Unternehmen haben oft ‚coole’ Ideen, aber nicht genug Geld, um geeignete Softwarelösungen für die schnelle Entwicklung ihrer Produkte zu kaufen. Autodesk sieht sich in der Verantwortung, diesen Start-ups bei der Entwicklung sauberer Energien unter die Arme zu greifen und gibt ihnen mithilfe der Softwarelösungen die Chance, ihre Innovationskraft zu erhöhen und die Zeit bis zur Marktreife zu verkürzen“, erklärt Erwin Burth, Business Development Manager Clean Tech bei Autodesk.

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