ECM-Hersteller punkten mit Lösungsunabhängigkeit vom IT-System

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ECM-Hersteller punkten mit Lösungsunabhängigkeit vom IT-System

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Eine Kunden- und Partner-Umfrage des Anbieter von Content-Management-Systemen SAPERION zeigt, dass Enterprise Content Management die Wettbewerbsfähigkeit steigern kann.

Angetrieben durch die Diskussion über die Finanzkrise zielen Unternehmen

besonders auf Kosteinsparungspotenzial durch Prozessoptimierung ab. Die

Unabhängigkeit eines ECM-Systems zum Beispiel gilt in einem dynamischen

Geschäftsumfeld als Wettbewerbsvorteil. SAPERION, Experte für Enterprise

Content Management hat nachgefragt: Auf welche Unabhängigkeitsaspekte legen

Unternehmen bei der Wahl der ECM-Lösung wirklich Wert?

Konkret zeigt die Umfrage unter SAPERION-Kunden und -Partnern, dass die

Befragten besonders Wert auf die Unabhängigkeit der Lösung vom eingesetzten

IT-System legen–74 Prozent bewerteten diesen Aspekt als ausschlaggebend im

Auswahlprozess der ECM-Systeme. Denn eine ECM-Lösung ist kein

abgeschlossenes System an sich, sondern verbindet beispielweise Anwendungen,

Datenbanken, Abteilungen und Projektteams. Für den reibungslosen Ablauf

benötigen Unternehmen eine integrierte, skalierbare Lösung, die sich nahtlos

in die bestehende unternehmenseigene IT einfügt und möglichst wenig

Auswirkung auf bestehende Abläufe hat.

Web 2.0 hat die Informationserstellung und -verteilung verändert: Die

Darstellungsform wandelt sich von reinem Text zu multimedialen Inhalten.

Neben Foren, Blogs oder Informationsdiensten wie RSS gewinnt auch zunehmend

der Informationsaustausch über Telefon- und Videokonferenz an Bedeutung. Um

die Bedürfnisse der Kunden besser abzubilden und sich aktuellen technischen

Möglichkeiten anzupassen, sollten ECM-Hersteller deshalb die Wahl des

Recherche-Clients freistellen. Dadurch schaffen traditionelle DMS-Systeme

die Weiterentwicklung zu einer ganzheitlichen

Informationsverwaltungsplattform. Dass darin die Herausforderung der Zukunft

liegt, belegt auch die Umfrage von SAPERION: 56 Prozent der Befragten

bewerten die Unabhängigkeit vom Recherche-Client als ausschlaggebend im

Auswahlprozess und bevorzugen Hersteller, die einen umfassenden

Wissensmanagement-Ansatz vertreten.

Im Gegensatz dazu steht die Meinung der Befragten zur Unabhängigkeit vom

Hersteller: Waren früher noch Argumente wie Eigenständigkeit bei der

Softwareentwicklung oder individuelle Anpassung an betriebs- oder

branchenspezifische Anforderungen bei der Lösungswahl ausschlaggebend,

fallen diese Kriterien heute aufgrund der meist offenen

Schnittstellenarchitektur und der hohen Standardisierbarkeit der

ECM-Lösungen gering oder gar nicht mehr ins Gewicht. Der SAPERION-Umfrage

zufolge wird diesem Aspekt mit 32 Prozent Nennung die geringste Relevanz

zugeordnet.

Kein überraschendes Ergebnis für SAPERION CEO Rudolf Gessinger: "Unternehmen

erkennen verstärkt den Mehrwert, den ein ECM-System bietet. Es geht nicht

mehr um den rein monetären Wert, den Informationen im Unternehmen haben,

sondern um die Vorraussetzung, dass diese Informationen immer zum richtigen

Zeitpunkt an der richtigen Stelle im Geschäftsprozess zur Verfügung stehen.

Dies ist nur durch eine integrierte ECM-Plattform zu erreichen."

Weitere Informationen: www.saperion.com

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