Elektromobilität: ETH Zürich siegt am Hockenheimring

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3’500 automobilbegeisterte Studierende bei der Formula Student Germany / Von BMW gesponserte Teams erfolgreich

198 Hochschulteams aus mehr als 37 Nationen kämpften am vergangenen Wochenende in der Formula Student Germany (FSG) am Hockenheimring um Punkte und „Ingenieursehre“ im Nachwuchsrennsport der Hochschulen. Das von der BMW Group unterstützte Team AMZ Racing der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich stach dabei besonders heraus. Nach mehreren zweiten Plätzen in den vergangenen Jahren, konnte das Team diesmal den Wettbewerb der Elektro-Rennwagen für sich entscheiden. Auch das Team municHMotorsport der Hochschule München ging mit einem elektrischen Rennboliden an den Start und erreichte den beachtlichen vierten Platz über alle Kategorien. Das dritte gesponserte Team Elbflorace der TU Dresden konnte aufgrund eines Kurzschlusses im elektronischen System leider nicht an den dynamischen Disziplinen teilnehmen.

Die BMW Group war vor Ort und unterstützte ihre drei Teams nicht nur finanziell, sondern stand auch beratend zur Seite. Mitgereist waren außerdem 13 Ingenieure der BMW Group, die als Teil der Jury die Teams in den vielen unterschiedlichen Kategorien bewerteten. Am BMW Stand luden Personaler und Vertreter der BMW Fachabteilungen zum persönlichen Gespräch ein und informierten über Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen. Michael Albrecht, Leiter Personalmarketing und Recruiting bekennt sich klar zum Engagement bei der Formula Student: „Es hat mal wieder unglaublich Spaß gemacht, die Studierenden dabei zu unterstützen, wenn sie ihre automobilen Ideen mit so viel Leidenschaft auf die Rennstrecke bringen. Und als Arbeitgeber haben wir hier die Chance, unsere Ingenieure von Morgen kennen zu lernen.“

75 Teams traten beim klassischen Wettbewerb der Rennwagen mit Verbrennungsmotoren und 40 Teams im Wettbewerb der Elektro-Fahrzeuge an. Die übrigen Teams waren angereist, um im Falle eines Ausfalls als Nachrücker ihre Boliden ins Rennen zu schicken. Um zu gewinnen war allerdings nicht nur die Geschwindigkeit entscheidend. Neben dem Abschneiden auf der Rennstrecke mussten auch Design, Kostenplanung und das Geschäftsmodell die Jury, bestehend aus Fachleuten aus Industrie und Wirtschaft, überzeugen.

Die drei von der BMW Group unterstützten Hochschulteams fuhren schon im vergangenen Jahr allesamt in die Top Ten der Formula Student Germany (FSG). Das Team AMZ Racing von der ETH Zürich schrieb letztes Jahr sogar Motorsportgeschichte: Zum ersten Mal übertrumpfte ein Rennwagen mit Elektroantrieb einen mit Verbrennungsmotor. Nicht nur dadurch festigte AMZ Racing seine Position als Weltranglistenführender der Elektrorennwagen in der Formula Student.

Die von der BMW Group gesponserten Teams genießen neben finanzieller Förderung auch eine breite Unterstützung beim Bau und der Erprobung ihrer selbst entwickelten Rennboliden und können zum Beispiel die Forschungs- und Testeinrichtungen der BMW Group nutzen. Über den gesamten Zeitraum stehen den Studenten BMW Mitarbeiter als Mentoren zur Seite. Für viele Formula Student Teilnehmer war der Wettbewerb schon in der Vergangenheit ein Türöffner zu einem Job bei der BMW Group. Über Nachwuchsprogramme wie „Fastlane“, Abschlussarbeiten oder Praktika hat sie ihre studentische Rennsportkarriere in die Entwicklungsabteilungen des Automobilherstellers geführt.

 

 

Bild: Rennwagen der ETH Zürich. Copyright FSG/Botzkowski (08/2014)

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