05.05.2022 – Kategorie: Konstruktion & Engineering

Engineering Starter Kit: Damit gelingt der Einstieg in modernes Engineering

Engineering Starter KitQuelle: Conwex GmbH

Die Conwex Gmbh ist ein Konstruktions- und Entwicklungsdienstleister und der perfekte Sparringspartner für innovative Ideen und Zukunftstechnologien. Auf der Suche nach einem Autodesk-Partner stieß Conwex auf die Firma Dreicad in Ulm, die über jahrelange Erfahrung mit Fusion 360 und Inventor-Projekten verfügt.

Engineering Starter Kit als Lösung: Ein mehrtägiger Beratungsworkshop zur Analyse der Ist-Situation inklusive der Ausarbeitung eines Projektplans brachte der Conwex GmbH Klarheit über Umfang und Leistungsfähigkeit der angestrebten neuen Lösungen, um die Markteinführung ihrer neuartigen Engineering Starter Kits optimal zu unterstützen. Der Grundgedanke hinter den Engineering Starter Kits von Conwex ist in der Branche einmalig. Die Erfahrung zeigt, dass besonders der Projektstart bei einer Neuentwicklung oder einer Automatisierung oft mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist. Es kommen Fragen auf wie: „Lohnt sich das Ganze überhaupt? Wie viel Platz wird benötigt? Und woher bekommt man die richtigen Teile? Wie sieht die Maschine denn überhaupt aus?“

Oft verschwinden Projekte sogar in der Schublade, weil die Ausgangsbasis nicht ausgereicht hat, um Entscheider zu überzeugen oder Budgets richtig kalkulieren zu können. Viele Firmen arbeiten hier oftmals sogar noch mit PowerPoint als „Zeichenprogramm“.

Engineering Starter Kit als Lösung

Durch regelmäßige Review-Gespräche mit dem Kunden konnte die Dreicad die Wünsche von Conwex optimal umsetzen, um genau diese Anforderungen zu erfüllen, die das schwäbische Unternehmen an ihre Pakete hatte. Conwex ist nun in der Lage, die optimale Lösung für solche Herausforderungen zu bieten und gezielte Antworten auf die gestellten Fragen zu geben. Mit seinen Starter Kits unterstützt das Unternehmen seine Kunden von der ersten Sekunde an sinnvoll und kostengünstig, damit diese ihre gewünschten Projekte und Ideen verwirklichen können. Dadurch lässt sich eine immense Summe an Entwicklungskosten und Konstruktionsstunden einsparen, und eine effektive Planung ist möglich. Die Lösungen schaffen eine Kalkulationsbasis mit ersten Modellen und Bildern, womit nicht nur Platzbedarf und einzelne Teile aufgezeigt werden können, sondern neue Ideen Wirklichkeit annehmen können.

Engineering Starter Kit
Conwex kann seine Kunden bereits in der ersten Projektphase in das Thema Generative Design und Fusion 360 einführen. Bild: Conwex GmbH

Autodesk Inventor und Fusion 360 als Basis

Dazu konnte Conwex mit Autodesk Inventor Professional in Kombination mit Autodesk Fusion 360 die geeignete Basis schaffen. Die Bedienung der Software gestaltet sich intuitiv, und es lassen sich damit schnell erste Entwürfe und Modelle erstellen. Durch die professionelle Unterstützung der Dreicad mit praxisnahen Schulungen und Workshops durch die technischen Dreicad-Berater konnten sich die Mitarbeiter des Konstruktionsbüros schnell in Fusion 360 einarbeiten, Prozesse optimieren und Inventor und Fusion 360 synchronisieren. Dreicad stand dem Start-up aus Mundelsheim vor, während und nach der Implementierung der Autodesk Lösungen stets tatkräftig zur Seite.

„Im Vergleich zu anderer getesteter Software sparen wir mit Inventor ca. 30 Prozent an Zeit und somit Geld – besonders wenn es darum geht, einfache erste Modelle zu erstellen, diese dann zu rendern und mit den wichtigsten Parametern wie Material und Oberflächen zu versehen. Auch die Direktbearbeitung von STEP-Dateien und Fremdmodellen spart uns sehr viel Zeit in der Startphase“, erzählt Jan Windmüller, Geschäftsführer der Conwex GmbH.

Da besonders in den Automatisierungslösungen der 3D-Druck nicht mehr wegzudenken ist, kann das Unternehmen seine Kunden auch hier bereits in der ersten Projektphase in das Thema Generative Design und Fusion 360 einführen. Damit lassen sich schnell erste Modelle und Skizzen von Greifern, Vorrichtungen, Halterungen und vielem mehr entwickeln. Inzwischen bietet Conwex sogar ein spezielles „3D-Druck Starter Kit“ für generatives Design und 3D-Druckteile an. Für das Start-up somit die perfekte Kombination von klassischen Funktionen und dem hochmodernen generativen Design von Fusion 360. „Wir konnten bereits mehrere Kunden von dieser Herangehensweise überzeugen und mit Unterstützung der Dreicad viele großartige Projekte gewinnen und umsetzen“, so Windmüller weiter.

Fazit und Ausblick

Für das Start-up bietet die Kombination aus Inventor und Fusion 360 eine gute Basis, um mit den eigenen Produkten flexibel zu sein und schnell reagieren zu können. Durch die Synchronisation von beiden Autodesk-Lösungen spart Conwex Zeit – und erhält mehr Rechenleistung durch die cloudbasierten Anwendungen. „Nach einer gewissen Zeit an Optimierung, der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der Dreicad GmbH und einer sehr kurzen Einarbeitungszeit wurde schnell klar, dass wir unseren Kunden jetzt innerhalb von 24 Konstruktionsstunden erste Layouts und Ideen, erste Taktzeitanalysen und somit auch hervorragende Erstmodelle zur Verfügung stellen können. Auch unsere Bestandskunden profitieren von diesen Abläufen und sparen mit uns zwischen 30 bis 40 Prozent der üblichen Konstruktionsstunden im Engineering“, erklärt Windmüller.

Conwex konnte vor allem durch Fusion 360 einen Riesenfortschritt in Sachen Generative Design erzielen. Durch das Engineering Starter Kit legte das junge Unternehmen einen sehr wichtigen Grundbaustein für ein effizientes und modernes Engineering, womit Sie sich ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche verschafft haben. Es konnten dadurch viele neue Kunden und Partner gewonnen werden. Jan Windmüller und sein Team freuen sich auf weitere spannende Projekte in der Zukunft. Gemeinsam mit der Dreicad GmbH wird das Unternehmen aus Baden-Württemberg auch weiterhin versuchen die Engineering Branche voranzutreiben und zukünftige Trends zu setzen.

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