Erfolg auch in der Krise

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Erfolg auch in der Krise

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Mit 1,4 Milliarden Euro erreichte das Finanzvolumen der Fraunhofer-Gesellschaft im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau. Besonders erfreuliches Ergebnis: Im Geschäftsjahr 2008 konnten 1400 neue Stellen besetzt werden. Damit sind 15 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Forschungsorganisation tätig. Die Fraunhofer-Gesellschaft freut sich über Einnahmen aus direkten Aufträgen aus der Wirtschaft, Lizenzerträge sowie Erträge aus öffentliche Projekte mit Bund und Ländern. In Deutschland zählt die Forschungseinrichtung zu den wichtigsten Patentanmeldern. Auch international agierte Fraunhofer in Auftragsforschungsprojekten mit dem Ausland erfolgreich.

Nach dem erfolgreichen Jahr 2008 geht die Fraunhofer-Gesellschaft für die Jahre 2009 und 2010 trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise von weiterem Wachstum und einer positiven Entwicklung ihrer Ertragslage aus. Der Grund: Zahlreiche Firmen investieren auch in der Krise in Forschung und Entwicklung.

In einem intensiven Diskurs hat die Fraunhofer-Gesellschaft im vergangenen Jahr zwölf "Fraunhofer-Zukunftsthemen" identifiziert. Das sind zukunftsweisende Felder mit hoher volkswirtschaftlicher Relevanz. So ergaben sich in den Bereichen Gesundheitsforschung und Energieversorgung Impulse für Neugründungen und Integrationen. In diesem Jahr wurde das Bremer Forschungszentrum MeVis Research in die Fraunhofer-Gesellschaft integriert. Damit baut Fraunhofer sein Know-how auf dem Gebiet der medizinischen Visualisierungs- und Diagnosesysteme aus.

Eine weitere systematische Portfolioerweiterung ist die Gründung des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Bremerhaven. Das neue Institut entsteht durch die Fusion des Fraunhofer-Center für Windenergie und Meerestechnik CWMT in Bremerhaven mit dem auf die Stromversorgung aus regenerativen Quellen spezialisierten Institut für Solare Energieversorgung ISET in Kassel. In diesem Jahr sollen zudem die Institute der Forschungsgesellschaft für Angewandte Naturwissenschaften e. V. (FGAN) in die Fraunhofer-Gesellschaft integriert werden.

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